Für Jürgen Milski gehört Ariel zum "Reality-Trash-Kosmos"
Jürgen Milski (62) und Ariel (22) hatten während des Dschungelcamps 2026 einen heftigen Konflikt, der sowohl in den sozialen Medien als auch in der Sendung "Die Stunde davor" für ordentlich Zündstoff sorgte. Der Realitystar kritisierte die 22-Jährige scharf und bezeichnete sie als berechnend. Außerdem spottete er über ihre Dschungelprüfungen und geriet sogar mit ihren Freundinnen aneinander. Nun hat sich Jürgen im Interview mit Promiflash erneut zu Ariel geäußert und macht deutlich, dass sich an seiner Meinung nichts geändert hat. Auf die Frage, wie die beiden heute zueinander stehen, findet der Big Brother-Star klare Worte.
"Diese Person interessiert mich genauso wenig wie viele andere aus diesem Reality-Trash-Kosmos", erklärte Jürgen im Gespräch mit Promiflash. Mit dieser Aussage macht der 62-Jährige unmissverständlich klar, dass er keine Ambitionen hat, die Wogen zwischen sich und Ariel zu glätten. Schon während der Show hatte er kein Blatt vor den Mund genommen und seine Kritik an der Dschungelcamperin offen zum Ausdruck gebracht. Die Spannungen zwischen den beiden scheinen also auch nach Ende der Sendung weiterhin zu bestehen.
Im Camp selbst hatte Ariel immer wieder für Gesprächsstoff gesorgt. Mehrere Prüfungen brach die Reality-TV-Bekanntheit früh ab und ließ ihre Mitcamper ohne Sterne zurück, was die Stimmung zwischen den Bewohnern spürbar prägte. In den Kommentarspalten meldete sich schon damals Jürgen zu Wort und machte keinen Hehl aus seiner Kritik, unter anderem unter einem Beitrag von Promiflash. Der TV-Star wurde durch "Big Brother" bekannt, arbeitet seit Jahren auch als Moderator und Musiker und ist privat in einer Partnerschaft sowie Vater eines Kindes. Ariel wiederum setzt abseits der Show auf Rückhalt durch enge Freundinnen, die sie vor den Kameras leidenschaftlich verteidigten und ihr den Rücken stärkten.










