

Diese Interviewfragen brachten Stephen Fry ins Schwitzen
Stephen Fry (68) musste sich in der Show "The Assembly" nun ungewohnt direkten Fragen stellen. In der außergewöhnlichen Sendung wird der Schauspieler von einem Panel befragt, das ausschließlich aus autistischen und neurodivergenten Interviewern besteht. Dabei gibt es keine vorab abgesprochenen Fragen und keine einstudierten Antworten. Stephen, der kürzlich in der britischen Version von Die Verräter zu sehen war, verriet jetzt laut Mirror, was ihn dabei aus der Fassung brachte: "Ich denke, die ziemlich brennende Neugier in Bezug auf meine sexuellen Vorlieben", erklärte er und fügte hinzu: "Damit hatte ich nicht gerechnet!"
Doch auch ein weiterer Moment brachte den 68-Jährigen in Verlegenheit: Als er während einer musikalischen Einlage mit der Gruppe tanzen sollte, fühlte er sich sichtlich unwohl. "So verlegen, unbeholfen und unkoordiniert, wie ich mich beim Tanzen immer fühle", beschrieb er scherzhaft seine Gefühle laut Mirror. Trotz der ungewohnten Situationen lobte Stephen die besondere Atmosphäre der Interviews: "Nun, die Offenheit, Ehrlichkeit und echte Neugier. Das ist nicht das, was man von normalen journalistischen Befragungen gewöhnt ist." Im Vergleich zu den angespannten Diskussionsrunden bei "Celebrity Traitors" empfand er die Interviews bei "The Assembly" sogar als noch intensiver.
Stephen lebt seit vielen Jahren offen homosexuell und ist mit dem 36-jährigen Schriftsteller und Komiker Elliott Spencer verheiratet. Im letzten Jahr gab Stephen im Podcast "Rylan: How to Be in Love" bereits Einblicke in ihre Ehe. Auf die Frage nach dem Erfolgsrezept seiner Beziehung antwortete der Drehbuchautor, dass neben Freundlichkeit besonders "Fröhlichkeit" eine zentrale Rolle spiele. Es bleibt also abzuwarten, welche intimen Details nun in der zweiten Staffel von "The Assembly", die für den BAFTA in der Kategorie "Best Factual Entertainment" nominiert wurde, verraten werden.







