Internet-Trolle wollen Meghans Luxus-Retreat sabotieren

Internet-Trolle wollen Meghans Luxus-Retreat sabotieren

- Julia Geißenhöner
Lesezeit: 2 min

Herzogin Meghan (44) plant für den 17. bis 19. April in Sydney ein luxuriöses Frauenretreat – und genau dieses Wochenende sorgt jetzt für heftige Online-Debatten. Die Schauspielerin soll das dreitägige Event anführen, das mit "kraftvollen Gesprächen, Entspannung, Lachen und unvergesslichen Erlebnissen" wirbt. Wie Page Six berichtet, behaupten Trolle im Netz, sich Zugang zu der Veranstaltung verschafft zu haben und kündigen Störaktionen an. Die Tickets kosten je nach Paket zwischen 1.680 Euro und mehr als 2.785 Euro für das VIP-Erlebnis. Geplant ist unter anderem ein Gala-Dinner in Sydney, bei dem Meghan in einem Gespräch auf der Bühne zu erleben sein soll.

Besonders brisant: Einzelne X-Nutzer drohten offen mit verdeckten Aufnahmen. "Nur für den Fall, dass Meghan Markle mich nicht schon genug verabscheut, wird sie mich jetzt noch mehr hassen. Ich habe mit einer Freundin in Sydney einen Plan ausgeheckt, beim Best Life Weekend mitzumachen, sie wurde angenommen und hat einen Platz sicher. Viel Glück dabei, herauszufinden, wer es ist, Meghan", heißt es in einem Post, den Page Six zitiert. Laut Daily Mail schrieb derselbe Account weiter: "Es gibt Knopfkameras, Meta-Brillen, wir haben an alles gedacht. Jetzt, wo sie angenommen wurden. Mögen die Spiele beginnen!" Andere Kommentare unterstellen dagegen, die auf Social Media kursierenden Sicherheitsbedenken könnten nur als Vorwand dienen, um das Retreat abzusagen – wegen angeblich schwacher Verkäufe. "Das Sicherheitsrisiko könnte als Ausrede dienen, alles abzublasen. Eine Tarnung dafür, dass Hunderte Tickets unverkauft sind", zitiert Page Six einen Nutzer. Geplant sind für VIP-Gäste ein Gruppenfoto mit der Herzogin, eine Goodie-Bag und der Zugang zu einem Zimmer mit Meerblick.

Sicherheit rund um öffentliche Auftritte beschäftigt Meghan und Prinz Harry (41) seit Jahren. Nachdem die beiden 2020 ihre royalen Pflichten niedergelegt hatten und in die USA gezogen waren, wurde ihnen in Großbritannien der bisherige Schutz entzogen. Seither ist Reisen auf die Insel für die Familie komplizierter geworden; Harry fliegt zu Terminen oft ohne Meghan sowie ohne die gemeinsamen Kinder Archie (6) und Lilibet (4). Der "Spare"-Autor erklärte 2022, er fühle sich im Vereinigten Königreich nicht sicher, weil seine Familie "gut dokumentierten neonazistischen und extremistischen Drohungen" ausgesetzt gewesen sei, so Page Six. Genau diese Vorgeschichte erklärt, warum Sicherheitsfragen bei neuen Projekten der Herzogin regelmäßig im Mittelpunkt der öffentlichen Diskussion stehen.

Herzogin Meghan spricht beim Fortune Most Powerful Women Summit 2025 im Salamander Hotel in Washington D.C., Oktober 2025
Getty Images
Herzogin Meghan spricht beim Fortune Most Powerful Women Summit 2025 im Salamander Hotel in Washington D.C., Oktober 2025
Herzogin Meghan und Prinz Harry, Februar 2026
Getty Images
Herzogin Meghan und Prinz Harry, Februar 2026
Prinz Harry und Herzogin Meghan mit Archie und Lilibet im Disneyland, Juni 2025
Instagram / meghan
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