

Paris Fury zieht Schönheitsgrenze für Tochter Venezuela
Paris Fury hat in aller Deutlichkeit klargestellt, dass ihre 16-jährige Tochter Venezuela keine Beauty-Eingriffe wie Filler bekommen wird. Die Ehefrau von Boxweltmeister Tyson Fury (37) sprach jetzt im "Netmums"-Podcast über den wachsenden Druck auf junge Mädchen, in sozialen Medien perfekt auszusehen. Gemeinsam mit JB Gill und Netmums-Redaktionsleiterin Louise Burke diskutierte die Sechsfachmutter, wie stark Social Media das Selbstbild junger Menschen beeinflusst. Paris erklärte, dass ihre Tochter keine Filter brauche und sie ihr genau das auch sage. Sie kritisierte scharf, dass Influencer durch den ständigen Einsatz von Filtern ein falsches Schönheitsideal vermitteln würden, bei dem alle perfekte Lippen, Nasen und Gesichter haben.
Für Paris ist es die Aufgabe der Eltern, das Selbstbewusstsein ihrer Kinder zu stärken, statt sie zu Beauty-Eingriffen zu ermutigen. Wenn Venezuela zu ihr käme und sagen würde, dass ihr etwas an ihrem Gesicht nicht gefalle, würde sie ihr sagen, dass sie nicht albern sein solle und genau richtig sei, verriet die 36-Jährige im Podcast. Paris betonte, dass es darum gehe, das Selbstvertrauen der Kinder aufzubauen, anstatt das vermeintliche Problem durch Lippenfiller oder Schönheitsoperationen zu beheben. Die Mutter erzählte auch, dass sogar ihre achtjährige Tochter bereits unsicher werde und sich über die Härchen an ihren Armen beschwere, obwohl es sich nur um normalen Babyflaum handle.
Das Thema ist auch in Paris' Familie ein sensibles. Ihre zukünftige Schwägerin Molly-Mae Hague (26) sprach kürzlich in ihrer Prime-Video-Show "Behind It All" über ihre eigene Filler-Vergangenheit und nannte ihre frühere Besessenheit von den Eingriffen ungesund. Die 26-Jährige hatte bereits im Alter von 16 bis 17 Jahren mit Fillern begonnen und wurde damals wegen ihrer stark vergrößerten Lippen und ihrer markanten Kieferpartie heftig im Netz kritisiert und mit einem Xbox-Controller verglichen. Molly reflektierte, dass sie damals dachte, Make-up und Filler würden sie schöner machen, sie aber in Wahrheit zehnmal schlechter aussehen ließen. Die Influencerin gab zu, dass sie sich durch Instagram unter Druck gesetzt fühlte, wie alle anderen auszusehen, und empfindet heute Mitleid mit ihrem früheren Ich, wenn sie alte Fotos sieht.








