Herzogin Meghan lehnt millionenschweres Memoiren-Angebot ab

Herzogin Meghan lehnt millionenschweres Memoiren-Angebot ab

- Mia Lada-Klein
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Herzogin Meghan (44) hat offenbar zahlreiche Angebote erhalten, ein eigenes Buch zu schreiben – doch die 44-Jährige will darauf nicht eingehen. Laut einer Quelle, die sich gegenüber Us Weekly äußerte, wäre ein Memoir über ihre Zeit in der königlichen Familie finanziell äußerst lukrativ für die Schauspielerin. "Das ist der eine Bereich, in dem Meghan viel finanziellen Einfluss hätte", erklärte der Insider. Ein solches Buch könne sogar erfolgreicher werden als das 2023 erschienene Memoir "Spare" ihres Ehemanns Prinz Harry (41). Trotz der hohen Nachfrage nach Geschichten über die Royals sei ein Buch "nicht etwas, das sie verfolgen möchte". "Das sind die Art von Projekten, die sie nicht machen wollen", so die Quelle weiter.

Meghan und Harry, die sich 2020 von ihren royalen Pflichten zurückzogen und mit ihrer Familie in ein 11.959.678 Euro teures Anwesen in Montecito in Kalifornien zogen, achten dem Insider zufolge weiterhin sehr genau auf jeden ihrer Schritte. "Meghan und Harry sind vorsichtig bei allem, was sie tun und sagen, um die Standards der Monarchie aufrechtzuerhalten", verriet die Quelle. Sie würden ihr Bestes geben, um die Royals nicht zu verärgern. Diese Vorsicht schränke allerdings auch die kreativen Möglichkeiten bei Projekten ein, mit denen das Paar in Verbindung stehe: "Jeder, der mit ihnen zusammenarbeitet, weiß, dass es Grenzen gibt, aber es schadet eben der Kreativität des Projekts."

Wie ernst es den Sussexes mit ihrem öffentlichen Auftritt ist, zeigte sich im November vergangenen Jahres bei der 70. Geburtstagsparty von Kris Jenner (70). Die Veranstaltung fand in der luxuriösen Villa von Jeff Bezos (62) in Beverly Hills statt, wo Meghan und Harry mit zahlreichen Prominenten feierten. Nachdem Kim Kardashian (45) Fotos von der Party auf Instagram veröffentlicht hatte, bat das Paar darum, bestimmte Bilder wieder zu löschen. Kim Kardashian erklärte Anfang des Jahres im Podcast "Khloé in Wonder Land" ihrer Schwester Khloé Kardashian (41), dass ihrer Familie zunächst gesagt worden sei, die Fotos posten zu dürfen. "Dann haben sie wohl gemerkt, dass es der Remembrance Day war, und sie wollten nicht auf einer Party gesehen werden", so die 45-Jährige und weiter: "Wir posten nie ohne Erlaubnis. Das sind wir nicht."

Herzogin Meghan beim World Mental Health Day Gala von Project Healthy Minds in New York
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Prinz Harry und Meghan besuchen das National Centre for Rehabilitation of Addicts in Amman
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