

Todesfall: Massimo Sinató verließ "Let's Dance" vorzeitig
Große Emotionen bei Let's Dance in Köln – und ein unerwarteter Abgang eines Fanlieblings: Profitänzer Massimo Sinató (45) stand am Freitagabend mit Schauspielerin Esther Schweins (55) auf dem Parkett und legte mit ihr einen intensiven Tango hin. Doch noch während der Live-Show verließ er plötzlich das Studio. Offiziell war von "privaten Gründen" die Rede, doch hinter den Kulissen deutete sich schnell an, dass mehr dahintersteckt. Es soll einen Todesfall in Massimos Familie gegeben haben; dabei soll es sich demnach um seinen Onkel handeln. Das berichtet Bild unter Berufung auf eine Quelle aus dem engsten Familienkreis.
Der gemeinsame Auftritt von Esther und Massimo war zuvor der gefühlvolle Höhepunkt des Abends. Esther widmete den Tanz ihrer Mutter Lieselotte zum 90. Geburtstag. "Ohne jemandem was wegnehmen zu wollen: Heute zu ihrem Geburtstag tanze ich nur für sie", erklärte die Schauspielerin. Für die Vorbereitung reiste das Duo extra für einige Stunden von Köln nach Mannheim in das Pflegeheim von Lieselotte und tanzte ihr den Tango vor. Für die Performance vergab die Jury 22 Punkte. Juror Jorge González (58) lobte: "Deine Mutter hat heute ein schönes Geschenk bekommen. Das war dein bester Tanz."
Die tiefe, persönliche Note des Tango-Abends zeigte sich schon vor der Livesendung: Dass Esther und der Profitänzer den Weg nach Mannheim auf sich nahmen, um Lieselotte den Tanz im kleinen Rahmen zu schenken, verlieh dem Auftritt eine besonders intime Dimension. In der Sendung sah man die berührenden Bilder aus dem Pflegeheim, bevor die beiden im Kölner Studio ihren Tango präsentierten. Gerade nach der Osterpause setzte der Tribut an die Mutter einen warmen, familiären Akzent – ein Moment, der Jury und Publikum sichtlich naheging.





