Hatte Anna-Maria während Bushido-Trennung Liebeskummer?
Dass Anna-Maria Ferchichi (44) während der Trennungsphase von ihrem Mann Bushido (47) nach außen hin wie die Ruhe selbst wirkte, bedeutet nicht, dass es ihr innerlich gut ging. "Ich bin einfach nicht die Art von Mensch, der sowas zeigt oder nach außen trägt", erklärt sie. Auf Instagram fragte eine Followerin die achtfache Mutter nun, ob sie während der Beziehungspause unter Liebeskummer gelitten habe. Die Antwort der achtfachen Mutter fiel ehrlich und bewegend aus: Sie öffnete sich in einem langen Statement über ihre Gefühlswelt in dieser schwierigen Zeit. Anna-Maria betont, sie leide trotzdem, auch wenn man ihr das nicht direkt ansieht. "Und ich war noch nie in meinem Leben so traurig wie in dieser Zeit", schrieb Anna-Maria auf der Plattform.
Was sie dabei am meisten belastet habe, war nicht die Angst vor dem Alleinsein oder davor, keinen neuen Partner zu finden, sondern der Gedanke, die Familie als Einheit zu verlieren. "Alles, was ich denken konnte, war, ich werde nie wieder eine Familie haben. Unsere Kinder werden keine Familie haben", so die Influencerin weiter. Auch die Vorstellung, die Liebe ihres Mannes Anis zu verlieren, habe ihr das Herz gebrochen: "Zu wissen, Anis wird mich irgendwann aufhören zu lieben und mich nie wieder mit den Augen anschauen, mit denen er mich immer voller Liebe angeguckt hat, hat mich auch sehr traurig gemacht." Ein bestimmtes Zukunftsbild habe sie stets in sich getragen: "Unsere Kinder kommen mit ihren Kindern zu Oma und Opa nach Hause und wir alle sitzen im Garten. Ich war einfach nicht bereit, diese Dinge gehen zu lassen."
Auch Bushido ließ in dem gemeinsamen Podcast "Im Bett mit Anna-Maria und Anis Ferchichi" tief blicken. Während er bei den Dreharbeiten zu DSDS nach außen hin souverän wirkte, kämpfte der Rapper hinter den Kulissen mit starken Gefühlen. "Ich habe die Nächte oft nicht durchgeschlafen. Ich habe mich immer wieder ins Badezimmer geschlichen, um zu weinen, damit die Kinder es nicht sehen", schilderte Bushido offen. Trotz des Trubels am Set fühlte er sich oft einsam, fand aber Halt in der Anwesenheit von Anna-Marias Sohn Montry, der ihn zu den Dreharbeiten begleitete.









