So gehen Bushido & Anna-Maria zu Hause mit Tumordiagnose um
Bushido (47) muss sich mit einer beunruhigenden Diagnose auseinandersetzen: Bei dem Rapper wurde ein Tumor am Ohr festgestellt. Auch wenn dieser gutartig ist, stand er nach der Nachricht zunächst "unter Schock", wie er im Podcast "Im Bett mit Anna-Maria und Anis Ferchichi" verrät. Für Bushido und seine Frau Anna-Maria (44) spielt Offenheit innerhalb der Familie jedoch eine große Rolle – deshalb suchte er früh das Gespräch mit seinen Kindern. Er wollte verhindern, dass die Diagnose ihnen Angst macht: "Weil die ja natürlich auch in dem Alter sind, wo sie dann auch mal 'ne Zeitung lesen, oder mal im Internet oder bei TikTok oder bei Instagram." Bushido wollte seine Kinder davor schützen, die Schlagzeilen zu sehen und zu denken: "Da ist was Schlimmes und Mama und Papa sagen uns das nicht."
Stattdessen erklärte er ihnen, dass er für zwei Tage ins Krankenhaus müsse. Eines der Kinder habe ihn daraufhin gefragt, ob er Angst habe – doch der 47-Jährige stellte klar: "Ich habe gesagt: 'Nein, ich habe auch keine Angst.'" Ganz spurlos ging die Diagnose dennoch nicht an ihm vorbei. "Es war einfach krass, in dieser Sekunde habe ich so gemerkt, es kann etwas passieren und ich muss alle Menschen verlassen, die ich so liebe", erzählt er. Seine Frau Anna-Maria nennt dafür einen tieferen Grund: "Du bist total traumatisiert, Anis. Du hast eine so schlimme Erfahrung bezogen auf krank sein, du hast ja die schlimmste Erfahrung gemacht", so die 44-Jährige – und spielt damit darauf an, dass Bushido beide Elternteile durch Krebserkrankungen verloren hat.
Der Operationstermin ist für August geplant – denn der Tumor sitzt im Bereich der linken Ohrspeicheldrüse, was den Eingriff besonders heikel macht: Der zuständige Nerv muss während der OP laufend überwacht werden, damit er nicht beschädigt wird. Dass der Eingriff nicht sofort, sondern in einigen Monaten stattfindet, beruhigt Bushido dabei zusätzlich. "Das zeigt mir, dass die Leute, die sich damit befasst haben, so entspannt sind, dass sie sagen, das machen wir ganz kontrolliert in drei Monaten und nicht jetzt übermorgen", erklärt er. Bis dahin wolle er das Thema nicht weiter öffentlich thematisieren.








