Mit Stephen Merchant: Cameron Diaz dreht romantische Komödie
Cameron Diaz (53) und Stephen Merchant (51) sorgen derzeit in New York für Aufsehen: Die Schauspielerin und der Regisseur stehen dort gemeinsam für die romantische Komödie "The Sham" vor der Kamera. Seit Anfang des Jahres drehen die beiden in der Metropole, nun wurden sie erneut bei Szenen im Central Park und an einem Hotdog-Stand gesichtet, wie unter anderem die Zeitung Daily Mail berichtet. Cameron schlüpft in die Rolle der Komikerin Molly, Stephen spielt den Hotelangestellten Nigel – ein Duo, mit dem Fans so wohl nicht gerechnet hätten.
In dem Film geht es laut Deadline um eine Scheinehe, in der sich unerwartet Gefühle einstellen: Nigel arbeitet in einem noblen New Yorker Hotel und braucht dringend eine Ehefrau, um nach außen hin den Schein zu wahren. Molly wiederum ist eine strauchelnde Stand-up-Komikerin, die dringend eine Krankenversicherung benötigt. Die beiden gehen deshalb eine rein geschäftliche Ehe ein – doch aus dem Deal entwickelt sich im Laufe der Story eine unerwartete Romanze. Während ein Starttermin für "The Sham" noch nicht feststeht, gibt es bereits erste Eindrücke vom Set: Cameron wurde mal lässig im Hoodie mit Einkaufstüten, mal im auffälligen Leopardenmantel gesichtet, im Central Park streckte sie für eine Szene beide Mittelfinger in die Höhe.
Wie Daily Mail weiter berichtet, schwärmte Cameron schon in der US-Show "The Tonight Show Starring Jimmy Fallon" von ihrem Co-Star: "Ich drehe einen Film mit Stephen Merchant, so großartig, er ist der Beste. Ich mache hier mit ihm einen Film. Ich kenne den Namen noch nicht", sagte sie dort lachend. Stephen teilte den Clip später auf TikTok und schrieb dazu: "Danke für die Liebe, Jimmy Fallon und Cameron Diaz. Habe eine großartige Zeit bei diesem Film im herrlichen New York, kann es kaum erwarten, ihn zu teilen." Für Cameron ist "The Sham" eines der Projekte nach ihrem großen Comeback aus ihrer Schauspielpause, während Stephen neben seiner Arbeit als Regisseur und Serienschöpfer immer wieder betont, wie wichtig ihm Comedy ist – auch wenn er in Interviews zuletzt über den wachsenden Druck und die "Sensitivitäten" rund um Witze sprach, mit denen er sich als Komiker heute auseinandersetzen muss.








