Im Rechtsstreit mit Anne: Henning wollte selbst auswandern
Zwischen Anne Wünsche (34) und ihrem Ex Henning Merten (35) schwelt schon länger ein Rechtsstreit rund um ihre gemeinsame Tochter Juna. Jetzt heizt die Influencerin den Konflikt erneut an: In einem langen Statement, das sie in mehreren Teilen auf Instagram veröffentlicht, erhebt Anne schwere Vorwürfe gegen Henning. Sie wirft ihm vor, mit seiner Klage auf ein gerichtlich verhängtes Auswanderungsverbot übertrieben zu haben – und präsentiert dafür angebliche Screenshot-Beweise aus Chatverläufen, die zeigen sollen, dass er selbst zeitweise mit dem Gedanken gespielt hat, mit seiner neuen Familie nach Zypern oder Mallorca auszuwandern.
Henning hat in seinem Podcast "Die Mertens" inzwischen auf die Vorwürfe reagiert und stellt die Sache anders dar. Zypern sei tatsächlich ein kurzes Thema gewesen – aber kein ernsthafter Auswanderungsplan. "Bei uns stand tatsächlich Zypern auf dem Plan, aber nicht Auswandern, sondern wir haben mal so drüber nachgedacht, weil es halt so Trend war, nach Zypern auszuwandern", erklärte er. Letztlich hätten familiäre Gründe dagegen gesprochen: "Wir konnten einfach patchworkmäßig und Ben und Oma und Opa und meine Eltern, dann haben wir einfach uns dagegen entschieden." Beim Thema Juna hingegen sei die Sache für ihn von Anfang an ernst gewesen, da Anne damals selbst Auswanderungspläne – zunächst nach Dubai, am Ende nach Mallorca – verfolgt hatte.
Der Hintergrund des Streits: Henning hatte durch ein gerichtlich erwirktes Auswanderungsverbot dafür gesorgt, dass Juna bei ihm blieb, wenn Anne das Land verließ. Er befürchtete, dass Anne das Mädchen überstürzt ins Ausland mitnehmen könnte. Anne ist tatsächlich nach Mallorca gezogen – allerdings ohne Juna. Zuletzt hatte sich der Konflikt zwischenzeitlich etwas entspannt: Das Reiseverbot für Juna wurde vor Kurzem nach einer Einigung der Eltern aufgehoben.










