Rückzug: Ostergottesdienst ohne Beatrice und Eugenie
Prinzessin Beatrice (37) und Prinzessin Eugenie (36) werden an diesem Ostersonntag nicht am traditionellen Gottesdienst der königlichen Familie teilnehmen. Die beiden Schwestern, die Töchter von Andrew Mountbatten-Windsor (66) und Sarah Ferguson (66), hatten in der Vergangenheit regelmäßig den Gottesdienst in der St George's Chapel in Windsor besucht. Der Buckingham Palast bestätigte dem Magazin Hello nun, dass die Prinzessinnen in Absprache und mit dem Verständnis von König Charles (77) III. alternative Pläne für Ostern gemacht haben. Sie seien jedoch weiterhin fester Bestandteil der Familie und würden an Weihnachten in Sandringham sowie bei künftigen Familienfeiern dabei sein.
Der Rückzug der Schwestern aus der Öffentlichkeit steht im Zusammenhang mit der anhaltenden Krise rund um ihre Eltern und deren Verbindung zum verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66). Im Januar veröffentlichte das US-Justizministerium drei Millionen weitere Dokumente, die unter anderem zeigten, dass Sarah ihre Töchter kurz nach Epsteins Haftentlassung im Jahr 2011 zu einem Besuch bei ihm mitnahm. Ein Freund der Schwestern erklärte gegenüber Hello: "Die Frage ist, ob sie überhaupt zu einer öffentlichen Veranstaltung dieser Art gehen wollen. Sie werden kritisiert, egal ob sie hingehen oder nicht. Bea fand die Aufmerksamkeit sehr schwer, besonders die Belastung der vergangenen Wochen."
Beatrice konzentriere sich darauf, Ruhe zu bewahren und weiterzumachen, so der Freund weiter. "Sie hat viel von ihrer Großmutter, Königin Elizabeth II., gelernt. Das ist eine Familie in Aufruhr, aber Bea arbeitet hart. Der Spagat zwischen Vollzeitjob und Elternsein ist ihre Hauptpriorität, um mental stark zu bleiben und ihr Leben weiterlaufen zu lassen." Beatrice und ihr Ehemann Edoardo Mapelli Mozzi (42) wurden kürzlich im Eel Sushi Restaurant in London gesichtet, nachdem es Berichte über Distanz in ihrer Ehe gegeben hatte. Ein Freund des Paares dementierte die Gerüchte jedoch gegenüber Hello: "Die einzigen Dinge, mit denen Bea und Edo jonglieren müssen, sind ihre arbeitsreichen Jobs und die Betreuung ihrer Kinder. Berichte, dass es zwischen ihnen nicht gut läuft, sind überhaupt nicht wahr. Zwischen ihnen ist alles großartig, und die einzige Distanz zwischen ihnen war kürzlich physische Distanz wegen der Arbeit."











