Wegen Rufmord: Blake Lively fordert 34 Mio. Euro von Justin
Blake Lively (38) geht jetzt mit konkreten Zahlen gegen Justin Baldoni (42) vor: Die Schauspielerin wirft dem Kollegen und dessen Team vor, ihr mit dem auferlegten Image eines "gemeinen Mädchens" massiv geschadet zu haben – und beziffert den angeblichen Rufschaden auf einen zweistelligen Millionenbereich. Laut Gerichtsdokumenten, die dem Nachrichtenportal TMZ vorliegen, stützt sich Blake dabei auf ein Gutachten, das die Online-Reaktionen nach dem Streit um den gemeinsamen Film It Ends With Us ausgewertet hat. Justins Seite weist diese Summen entschieden zurück und macht sich über die Höhe der geforderten Beträge lustig. Am 18. Mai sollen sich die beiden in New York vor Gericht gegenüberstehen.
In den neuen Unterlagen führt die Gossip Girl-Darstellerin aus, dass ein von ihr beauftragter Experte im Netz mehr als 176 Millionen Beiträge gefunden habe, in denen sie als "gemeines Mädchen", "Tyrannin" oder "unsensibel" bezeichnet wird. Diese Beiträge hätten ihren Ruf und damit ihre Verdienstmöglichkeiten schwer getroffen: Allein der entstandene Reputationsschaden wird in dem Gutachten mit bis zu 34,4 Millionen Euro veranschlagt. Wie das Nachrichtenportal ebenfalls berichtet, verlangt Blake rund 137 Millionen Euro von Justins Produktionsfirma, darunter 47,6 Millionen Euro für vergangene und zukünftige Einnahmen, 41,7 Millionen Euro Verluste für ihre Haarpflegefirma, 18,7 Millionen Euro für ihr Getränkebusiness Betty Buzz und mehr.
Der Streit zwischen Blake und Justin dreht sich um Vorwürfe rund um die Dreharbeiten zu dem Film "It Ends With Us". Zuletzt hatte Justin beim zuständigen Gericht in New York beantragt, dass Blakes Vermögen und ihre Einkommensquellen im Prozess offengelegt werden dürfen. Er führte dazu das Argument an, sie selbst habe finanzielle Fragen ins Spiel gebracht. Der zuständige Richter hat bereits einen Großteil von Blakes ursprünglichen Klagepunkten abgewiesen.







