Chris Brown reagiert erbost auf Kritik an neuem Album
Chris Browns (37) neues Album "Brown" ist bei Musikkritikern auf wenig Gegenliebe gestoßen – und der Sänger ließ seinem Unmut darüber freien Lauf. Nachdem das Musikmagazin Pitchfork der Platte nur 1,3 von zehn Punkten gab und die vernichtende Rezension auf X viral ging, reagierte der Sänger nun mit einer aufgebrachten Instagram-Story. In dem Clip wandte sich Chris an seine Fans, kündigte eine Tour an und versprach weitere Pläne. "Wir treten ihnen in den Hintern, verdammt. Wir lassen nicht locker. Ich werde ihnen weiter im Nacken sitzen, und wir hören nicht auf. Hört ihr?", sagte er in dem Video.
Namen nannte Chris, der kürzlich offenbar erneut Vater geworden ist, dabei nicht, doch die Botschaft an Kritiker war unmissverständlich. "Ich weiß genau, wer meine Fans sind, und ich weiß genau, wer dieses Album hört", erklärte er in seiner Story. Dann folgte ein überraschender Seitenhieb: "Wenn du kein Fan von mir bist, will ich nicht, dass du meinen Kram hörst. Geh und hör verdammt nochmal Zara Larsson oder irgendwen. Scheiß auf die", sagte er. In der Pitchfork-Review hatte Autor Alphonse Pierre zuvor hart ausgeteilt. Er schrieb über "Brown": "Dieses Album ist ein echtes Stück Scheiße" und bezeichnete es als "seelenlos" und "hitjagend". Der Pitchfork-Artikel sammelte auf X über 93.000 Likes und rund 10,4 Millionen Aufrufe.
Die Erwähnung von Zara in dem Clip schien allerdings nach hinten loszugehen. Ihre Fans zogen umgehend einen Vergleich der monatlichen Spotify-Hörer der beiden – und dabei schnitt die Sängerin aktuell besser ab als Chris. Die schwedische Sängerin hat sich in der Vergangenheit offen gegen ihn positioniert: In einem Interview mit Cosmopolitan erklärte sie im Februar, dass sie seine Musik auf Spotify blockiert habe. "Es gibt so viele Künstler, die ich geblockt habe, und alle sind irgendwie Täter", sagte sie und fügte hinzu: "Einen Chris-Brown-Song würde man bei mir definitiv nicht finden."









