Nach 16 Jahren: Dana und Dennis Diekmeier sind getrennt
Dana Diekmeier hat auf Instagram eine traurige Nachricht mit ihrer Community geteilt: Sie und ihr Ehemann Dennis Diekmeier (36) haben sich nach 16 gemeinsamen Ehejahren getrennt. Mit wenigen, aber eindeutigen Worten machte die Mutter das Beziehungsende öffentlich. "Nach 16 Jahren Ehe gehen Dennis und ich getrennte Wege", schreibt sie auf der Plattform. Gleichzeitig richtet sie einen Appell an ihre Follower: "Ich bitte euch von Herzen um Verständnis und einen respektvollen Umgang mit dieser Situation." Sie betont, dass ihr Augenmerk aktuell auf ihren Kindern liegt – sie stehen in dieser schwierigen Phase an erster Stelle. Dennis, der als Ex-Fußballprofi aus der Bundesliga bekannt ist, hat sich bislang nicht öffentlich zu der Trennung geäußert.
Die Trennung kommt zu einem besonders belastenden Zeitpunkt für die Familie. Die gemeinsame Tochter Delani kämpft seit Anfang 2025 gegen eine schwere Krebserkrankung – bei der 15-Jährigen wurde ein bösartiger Tumor in der Niere diagnostiziert, der später auch in die Lunge gestreut hatte. Dana selbst macht die Ausnahmesituation als Grund für das Ehe-Aus kenntlich. "Manche Wege im Leben verändern sich, auch dann, wenn man es sich anders gewünscht hätte. Die vergangenen Monate waren für uns als Familie sehr herausfordernd und haben vieles verändert", erklärt sie. Dass die Trennung ernst gemeint ist, zeigt sich auch auf den jeweiligen Social-Media-Kanälen: Beide haben ihre Profilbilder geändert und sind dort nur noch alleine oder mit den Kindern zu sehen.
Dana und Dennis sind seit Mai 2010 verheiratet und haben vier gemeinsame Kinder, von denen Delani das älteste ist. Die Teenagerin hat in den vergangenen Monaten eine schwere Odyssee durchgemacht: Nachdem ihr Tumor operativ entfernt wurde, entdeckten die Ärzte Metastasen in beiden Lungenflügeln, und Delani wurde zeitweise als Palliativpatientin eingestuft. Kurz vor Weihnachten unterzog sie sich in der Uniklinik Würzburg einer neuartigen sogenannten Imaza-Therapie aus der Nuklearmedizin. Bei dieser Behandlungsmethode wird ein radioaktives Mittel gespritzt, das von den Tumorzellen aufgenommen wird. Zuletzt hatten Befunde gezeigt, dass die Metastasen stabil geblieben sind und sich nicht weiter ausgebreitet haben.






