Gemma Artertons Babybauch wurde am Set mit CGI kaschiert

Gemma Artertons Babybauch wurde am Set mit CGI kaschiert

- Janine Karrasch
Lesezeit: 2 min

Gemma Arterton (40) sorgt mit einem süßen Geheimnis vom Set ihrer neuen Serie für Gesprächsstoff: Die Schauspielerin drehte die ITV-Thrillerreihe "Secret Service", während ihr Babybauch immer weiter wuchs – und niemand sollte etwas merken. Wie sie jetzt der Zeitung The Times und dem Sender ITV erzählte, starteten die Dreharbeiten, als Gemma bereits rund dreieinhalb Monate schwanger war. Gedreht wurde in Großbritannien, während zu Hause ihr Mann Rory Keenan auf den gemeinsamen Sohn aufpasste – und das zweite Kind schon unterwegs war. Am Montagabend feiert "Secret Service" nun um 21 Uhr seine TV-Premiere bei ITV und parallel auf der Streamingplattform ITVX.

Gemma verrät, dass das Produktionsteam anfangs noch versuchte, die Schwangerschaft mit immer weiter werdenden Hosenbünden zu kaschieren. Doch je weiter die Dreharbeiten fortschritten, desto größer wurde auch ihre Körpermitte: Gegen Ende stand sie bereits im sechsten Monat vor der Kamera – da war der Bauch nicht mehr zu übersehen. Also griffen die Macher schließlich zur digitalen Trickkiste und ließen den inzwischen sehr deutlichen Babybauch in einigen Szenen per CGI verschwinden. Die Schauspielerin selbst half fleißig mit, das Geheimnis zu bewahren: "Ich habe die Kunst perfektioniert, mich so zu lehnen, dass man nichts sieht – bestimmte Positionen, Taschen, verschränkte Arme, all das", erklärt sie im Gespräch mit The Times. Das Baby kam Ende vergangenen Jahres zur Welt. Die Schauspielerin hatte die Nachricht von der Geburt erst Anfang dieses Monats öffentlich gemacht.

Die neue Serie basiert auf dem Roman "Secret Service" von ITV-Politikjournalist Tom Bradby (59) und zeigt Gemma als britische Geheimdienstmitarbeiterin, die einen brisanten politischen Fall lösen muss, während sie gleichzeitig Mutter von zwei Teenagern ist. Gerade dieser Spagat zwischen Hochspannung und Familienchaos sprach die Britin besonders an. Im Interview mit ITV betonte sie, dass die Geschichte keine klassische "weibliche Bond"-Variante sei, sondern auch das ganz normale Privatleben ihrer Figur in den Mittelpunkt rücke – inklusive Streit mit den Kindern und Alltagsstress. "Es ist schon schwer genug, Eltern zu sein, ohne dass noch all das andere dazu kommt. Das hat mich tatsächlich sehr angesprochen", so Gemma.

Gemma Arterton, ehemaligen Bondgirl
Getty Images
Gemma Arterton, ehemaligen Bondgirl
Gemma Arterton im November 2022 in London
Getty Images
Gemma Arterton im November 2022 in London
Schauspielerin Gemma Arterton
Gareth Cattermole / Getty Images
Schauspielerin Gemma Arterton
War es die richtige Entscheidung, Gemmas Schwangerschaft in "Secret Service" digital zu kaschieren?