Dinner im Weißen Haus: Melanias Menü verblüfft König Charles
Im Weißen Haus haben Donald und Melania Trump (56) am Dienstag König Charles (77) und Königin Camilla (78) zu einem feierlichen Staatsdinner empfangen. Die First Lady war dabei für die Zusammenstellung des Menüs verantwortlich und setzte auf ein frühlingshaftes, leichtes Konzept, wie das Magazin People berichtet. Die Gäste speisten im East Room, der eigens für den Anlass mit Frühlingsblüten, Bäumen und Grün dekoriert wurde, um an englische Gärten zu erinnern. Für die musikalische Untermalung des Abends sorgten Militärmusiker der Marines, der Army und der Air Force.
Das Menü begann mit einer Kräutervelouté mit Herzpalmsalat, gefolgt von handgemachten Frühlingsravioli mit Ricotta, Morcheln und frischen Kräutern aus dem Küchengarten des Weißen Hauses. Als Hauptgang servierte Melania eine klassische Seezunge à la Meunière in Nussbutter, begleitet von Frühlingszwiebeln, Zuckerschoten und Kartoffelpavé. Das Dessert war ein bienenstockförmiger Schokoladengâteau mit Vanillecrème und Crème-fraîche-Eis – verfeinert mit Honig aus den hauseigenen Bienenstöcken des Weißen Hauses. Den passenden Rahmen boten amerikanische Weine, die laut Weißem Haus die "gemeinsame Freundschaft zwischen den USA und dem Vereinigten Königreich und die Stärke des amerikanischen Weinbaus feiern" sollten.
Dass ausgerechnet Schokoladenkuchen als Dessert auf dem Speiseplan stand, könnte für Charles eine kleine Überraschung gewesen sein. Dem Magazin Hello! zufolge soll der König nämlich keine große Vorliebe für Schokolade, Kaffee oder Knoblauch haben – eine Vorliebe, die frühere Hofköche bei Banketten in Buckingham Palace oder auf Schloss Balmoral stets berücksichtigen mussten. "Der König mag keine Schokolade. Er legt sehr viel Wert auf reine Aromen und viel Gemüse", erklärte sein ehemaliger Hofkoch Graham Tinsley dem Magazin. Den Honig zum Dessert hatten Charles und Camilla immerhin bereits einen Tag zuvor kennengelernt: Die Trumps hatten ihnen Melanias neuen, in Form des Weißen Hauses gestalteten Bienenstock gezeigt, der als Erweiterung des ursprünglich von Michelle Obama (62) initiierten Bienenzuchtprogramms installiert worden war.











