Bestätigt: Matthias Killing ist neuer "The Voice"-Moderator
Jetzt ist es offiziell: Matthias Killing (46) übernimmt bei The Voice of Germany das Moderationszepter von Thore Schölermann (41). Damit steht er ab Herbst 2026 bei der 16. Staffel der beliebten Castingshow vor der Kamera. Im "Sat.1-Frühstücksfernsehen", das er seit vielen Jahren moderiert, bestätigte Matthias die frohe Botschaft persönlich. "Ich bin der Neue", verkündete er laut TV Movie im Studio und sprach von einem "Traum", der für ihn wahr geworden sei. Gemeinsam mit Kollegin Melissa Khalaj (36), die dem Format treu bleibt, wird er durch die Shows führen. Im Netz bezeichnete der TV-Star den neuen Job als ganz besonderes Kapitel in seinem Leben.
Die Jobzusage hat Matthias sichtlich bewegt: Als er die Nachricht erhielt, habe er "ein Tränchen verdrückt", verriet er im "Frühstücksfernsehen". Auch auf Instagram meldete er sich mit einem persönlichen Statement: "Unglaubliche Talente in ihrem größten Moment zu begleiten – das ist für mich ein großer Moment als Moderator", schrieb er. Zudem stellte er klar, dass er sich weder vom "Frühstücksfernsehen" noch von der "ran"-Moderation verabschieden werde. Bereits an diesem Montag steht für ihn der erste Drehtag an – die Aufzeichnungen der Blind Auditions haben begonnen. Bei den Coaches gibt es derweil keine Überraschungen: Shirin David (31), Nico Santos (33), Rea Garvey (53) sowie Michi Beck (58) und Smudo (58) sind wieder mit dabei.
Dass Matthias ein echter Fan des Formats ist, zeigt sich nicht nur in seiner Begeisterung über den neuen Job. Er verfolge "The Voice of Germany" regelmäßig mit seiner Familie, erzählte er – und rege sich dabei immer wieder über Entscheidungen der Coaches auf, wenn diese sich nicht für ein Talent umdrehen. Er selbst spielt Klavier und hat sich bei seinem ersten Besuch im "The Voice"-Studio prompt ans Piano gesetzt, wie Gala berichtet. Thore hatte sich schon vor einigen Wochen zu Wort gemeldet, nachdem Gerüchte über seinen möglichen Nachfolger kursierten – und dabei viel Lob für Matthias übrig gehabt. Dieser sei ein "Herzensmensch", so Thore, und genau das komme bei "The Voice" an, weil es so wichtig sei, die Talente und ihre Angehörigen empathisch zu begleiten.








