"Honk": Barbara Schöneberger kontert Hasskommentar charmant
Barbara Schöneberger (52) beweist in ihrem neuen YouTube-Format "Barbara – Schöneberger wird’s nicht", dass sie selbst bei fiesen Attacken im Netz immer das letzte Wort behält. Die Moderatorin berichtet von einem bissigen Social-Media-Kommentar, den kürzlich ein prominenter Kollege unter einem ihrer Posts hinterlassen hatte – womöglich im Glauben, mit einem anonymen Zweitaccount eingeloggt zu sein. Er schrieb, die Blondine gehe "einfach nur noch auf die Nerven". Doch statt beleidigt zu schweigen, konterte die 52-Jährige mit einer Schlagfertigkeit, die den Übeltäter am Ende wahrlich alt aussehen ließ.
Ihr genialer Schachzug: Sie schickte dem Kollegen eine Nachricht und warnte ihn scheinheilig, sein Account müsse wohl gehackt worden sein. "Irgendein Honk hat mir so einen Schwachsinn druntergeschrieben. Da hat offenbar jemand deine Identität angenommen", gab Barbara ihre süffisante Antwort in dem neuen Video ausführlich wieder. Mit der Unterstellung, der anonyme Schreiber müsse ein "wahnsinniges Minderwertigkeitsproblem" haben und viel Zeit zu Hause verbringen, manövrierte sie den Kollegen geschickt in die Enge. Den Namen des Mannes behielt sie dabei vornehm für sich.
Gewohnt charmant wählt Barbara damit auch im Netz den Weg der totalen Souveränität. Privat hält sie ihr Leben mit Ehemann und Kindern strikt unter Verschluss, doch beruflich bleibt sie die unangefochtene Queen des trockenen Humors. Barbara präsentiert sich ihrer Community online als jemand, der sich von Spitzen nicht aus der Ruhe bringen lässt und Gegenwind mit einer ordentlichen Portion Selbstironie begegnet. Wer gegen die TV-Ikone austeilen will, sollte also künftig besser zweimal prüfen, mit welchem Profil er gerade angemeldet ist – sonst landet der Fail direkt in ihrem nächsten Video.






