In Doku: Lainey Wilson zeigt sich beim Eizelleneinfrieren
In einer neuen Netflix-Dokumentation gewährt Country-Sängerin Lainey Wilson (33) ungewöhnlich private Einblicke in ihr Leben – und enthüllt dabei eine sehr persönliche Entscheidung. Die Grammy-Gewinnerin hat sich dazu entschlossen, ihre Eizellen einfrieren zu lassen, um Karriere und Kinderwunsch miteinander vereinbaren zu können. Die Kameras begleiteten die 33-Jährige dabei sogar bis in die Klinik, wo sie kurz vor dem Eingriff gemeinsam mit ihrem Verlobten Devlin Hodges lachend und in OP-Kleidung zu sehen ist. Gegenüber Bild erklärte sie: "Ich bin im Herzen schon lange eine Mama. Auch wenn ich diesen schönsten Job der Welt noch gar nicht angetreten habe."
Der Entschluss, die Eizellen einzufrieren, war laut Lainey eine gemeinsame Entscheidung mit ihrem Verlobten, dem Ex-Football-Star Devlin, den sie liebevoll "Duck" nennt – ein Spitzname, der auf seine Leidenschaft fürs Jagen anspielt. "Ich wollte in der Zukunft keine Entscheidung der Gegenwart bereuen", so die Musikerin gegenüber Bild. In der Doku "Keepin' Country Cool", die derzeit auf Netflix zu sehen ist, scherzte Lainey im OP-Kittel: "Duck sieht mich hier zum ersten Mal in einem Kleid." Neben dem persönlichen Kapitel zeigt die Produktion auch ihren beeindruckenden Aufstieg: von einem kleinen Ort namens Baskin in Louisiana, wo sie als Jugendliche für 20 Dollar in Seniorenheimen auftrat, über eine Zeit, in der sie in Nashville in einem alten Wohnwagen auf einem Parkplatz lebte, bis hin zur Headlinerin beim berühmten Stagecoach-Festival in Kalifornien. 2024 gewann sie für ihr Album "Bell Bottom Country" einen Grammy – den Titel wählte sie ganz bewusst selbstironisch, als Anspielung auf ihren Körper: "Ich habe nun einmal diesen Hintern und ich liebe ihn."
Abseits der großen Bühnen zeigt die Dokumentation auch Laineys verwurzelte Seite. Sie tobt mit ihren Neffen auf dem Trampolin, blättert in alten Songbüchern und entdeckt Briefe wieder, die sie als Teenager an Country-Legende Tim McGraw (59) geschrieben hatte. Ihre Fans und Kritiker feiern sie inzwischen vielfach als die nächste Taylor Swift (36). Ihren Blick richtet Lainey aber auch fest in die Zukunft – vor allem in Richtung Familie: "Die darf gerne riesig werden."





