Ist denn schon Halloween? Heidi Klums Met-Look polarisiert
Heidi Klum (52) hat bei der Met Gala in New York wieder einmal für reichlich Gesprächsstoff gesorgt. Das deutsche Supermodel erschien auf dem roten Teppich des Metropolitan Museum of Art als lebende Skulptur und ließ sich dabei von Raffaelle Montis berühmtem Werk "Veiled Vestal" aus dem Jahr 1847 inspirieren. Wie die Reaktionen in den sozialen Medien zeigen, scheiden sich an diesem außergewöhnlichen Auftritt die Geister: Während die einen von dem mutigen Kunststatement begeistert sind, erinnert der Look andere eher an Halloween als an einen Gala-Abend.
Auf der Plattform X machte sich die Spaltung der Fans besonders deutlich bemerkbar. "Sie sieht etwas gruselig aus, aber das ist wunderschön, ist mir egal", schrieb eine Nutzerin, während eine andere kommentierte: "Das ist kein Halloween, Schatz." Eine dritte Person befand: "Das ist ein Halloween-Kostüm, wo ist der Modeaspekt?" Doch auch die Lobesworte ließen nicht auf sich warten. "Endlich jemand, der verstanden hat, worum es ging – Heidi hat das Thema nicht nur getragen, sie ist zur Kunst geworden. Lebende Marmorskulptur – das ist krasses Commitment", schwärmte ein Fan. "Das ist definitiv das coolste Outfit der Met Gala", meinte ein weiterer. Auch unter einem Beitrag von Promiflash gingen die Meinungen auseinander: "Da hat die Gute wohl die Met Gala mit ihrer Halloween-Party verwechselt", schrieb eine Person, während eine andere begeistert resümierte: "Fand ich am besten! Sehr ideenreich, das ist Kunst."
Dass Heidi sich für einen solch außergewöhnlichen Auftritt entschieden hat, überrascht kaum. Das Model ist seit Jahren für seine spektakulären Halloween-Kostüme bekannt, mit denen es regelmäßig für Schlagzeilen sorgt. Ihren lebenden Skulptur-Look bei der Met Gala hatte sie sich vom Maskenbildner Mike Marino anfertigen lassen. Der aufwendige Look rief bei Fans dabei unverkennbare Assoziationen zu Darstellungen der Jungfrau Maria hervor.









