Anwaltskarriere: Kim K. legt Juraprüfung bis 2027 auf Eis
Kim Kardashian (45) wird ihre Ambitionen, Anwältin zu werden, vorerst auf Eis legen. Wie TMZ berichtet, hat die Unternehmerin und Realitystar die Anwaltsprüfung im Februar 2026 ausgelassen – und auch beim nächsten Termin im Juli 2026 wird sie nicht dabei sein. Stattdessen plant Kim, frühestens 2027 einen erneuten Anlauf zu nehmen. Ihr letzter Versuch war somit im Juli 2025.
Ob sie den Prüfungstermin im Februar 2027 ins Visier nimmt, ist laut TMZ noch völlig offen, auch wenn Quellen zufolge ihr Plan sein könnte, frühestens den Februar-Termin wahrzunehmen. Bis zum 4. Januar kommenden Jahres hätte sie Zeit, sich anzumelden. Ihren gescheiterten Versuch hatte Kim im November öffentlich gemacht. Dabei bedankte sie sich bei ihren Unterstützern und ließ ihre Kritiker wissen, dass der Traum von der Anwaltskarriere noch lange nicht tot sei. Außerdem nahm sie in diesem Zusammenhang Ray J (45) ins Visier, der in einer Klage gegen sie Vorwürfe erhoben hatte. Kim zufolge habe er damit ihre Chancen auf eine Karriere als Anwältin aktiv geschmälert.
Die heute 45-Jährige hatte sich auf ungewöhnlichem Weg zur angehenden Juristin entwickelt: In einigen US-Bundesstaaten, darunter Kalifornien, ist es möglich, als Rechtsanwalt zugelassen zu werden, ohne zuvor ein klassisches Jurastudium absolviert zu haben. Stattdessen kann man durch eine sogenannte "Law Reader"-Ausbildung, also durch das Lernen unter Aufsicht eines zugelassenen Anwalts, den Weg zur Prüfung beschreiten. Diesen Weg hatte Kim eingeschlagen. Ihr Engagement für Strafrechtsreform und ihre Arbeit zur Freilassung von Gefangenen, die sie seit Jahren öffentlich betreibt, hatten ihren Entschluss befeuert, die Juristerei ernsthaft zu verfolgen. Damit würde sie in die Fußstapfen ihres berühmten Vaters und Staranwalt Robert Kardashian (†59) treten. Vorerst konzentriert sie sich auf ihre Karriere als Realitystar und auf ihr milliardenschweres Shapewear-Unternehmen Skims.










