

Blutige Ausstellung: Amira Aly fasziniert von Serienkillern
Leichenattrappen, blutige Tatorte und schaurige Bösewichte? Für Amira Aly (33) offenbar kein Grund zur Panik. Der TV-Star überraschte nun mit einem ziemlich düsteren Hobby. Gemeinsam mit ihrer Mutter Mirjam besuchte die 33-Jährige eine Serienkiller-Ausstellung in Köln. Doch woher kommt das Interesse an den Abgründen der menschlichen Seele? "Von ihr habe ich die Faszination für Serienkiller", verriet die Moderatorin gegenüber der Zeitung Bild und deutete auf Mama Mirjam. "Ich schaue bis heute abends immer 'Medical Detectives'", erklärt diese – und Amira habe als kleines Mädchen heimlich vom Flur aus mitgeschaut, obwohl sie eigentlich schon im Bett hätte sein sollen.
Auch heute noch ist das Mutter-Tochter-Duo bei diesem Thema unzertrennlich. Wenn ihre Mama zu Besuch ist, stehen laut Amira zwei Dinge ganz oben auf der Agenda: "Wir lieben gemeinsames Kochen und True-Crime-Serien gucken." Auf Netflix habe sie bereits alles gesehen, was das Genre hergibt. Einzige Voraussetzung für den Grusel-Abend: "Meine Kinder schlafen natürlich, wenn ich das schaue." Dabei braucht die Ex von Oliver Pocher (48) unbedingt einen Abschluss, denn ungelöste Rätsel sind absolut nichts für sie: "Cold-Case-Fälle machen mich wahnsinnig, weil ich nicht erfahre, wer der Täter war."
Die Begeisterung für Kriminalfälle hat für Amira jedoch auch eine ernste Seite, denn sie wurde selbst schon zum Opfer. Vor vier Jahren wurde in das Haus eingebrochen, in dem sie damals mit ihrer Familie lebte, während die Kinder und die Nanny sogar im Gebäude waren. "Ich bin spätabends nach Hause gekommen, als meine Schmuckschatullen offen auf dem Bett lagen", schilderte sie den Schock-Moment. Der Täter erbeutete Schmuck im Wert von 69.000 Euro und landete später im Gefängnis. Diese Erfahrung hat Spuren hinterlassen: "Das hat mich lange beschäftigt. Jetzt ist die Alarmanlage auch an, wenn wir zu Hause sind", stellt die Moderatorin klar, die sich heute mit Gittern und Kameras schützt.





