Gerard Butlers Millionenklage wegen "Olympus Has Fallen"
Während Gerard Butlers (56) Actionfilm "London Has Fallen" aktuell bei Netflix zu sehen ist, lohnt sich ein Blick hinter die Kulissen der Filmreihe – denn dort spielte sich ein fast genauso dramatisches Kapitel ab wie auf der Leinwand selbst. Der schottische Schauspieler zog wegen des ersten Teils der Reihe, "Olympus Has Fallen", vor Gericht und forderte von den Produzenten umgerechnet etwa 8,5 Millionen Euro.
Im Jahr 2021 reichte Gerard die Klage ein. Sein Vorwurf: Die Produzenten von "Olympus Has Fallen" hätten ihm nicht alle Erlöse aus dem Film offengelegt. Die Gegenseite wies die Forderungen zurück, und der Rechtsstreit zog sich über mehrere Jahre hin. Erst rund zehn Jahre nach dem Kinostart von "Olympus Has Fallen" einigte man sich – die genauen Details der Vereinbarung blieben vertraulich. Laut dem Branchenmagazin Deadline soll Gerard die Verhandlungen jedoch zufrieden verlassen haben.
In dem Actionfilm spielt Gerard einen Secret-Service-Agenten, der alles daransetzt, den US-Präsidenten – gespielt von Aaron Eckhart (58) – zu schützen, als Terroristen London in ein Chaos stürzen. Morgan Freeman (88) ist als Vizepräsident Allan Trumbull ebenfalls mit von der Partie. Bemerkenswert ist, dass der juristische Streit Gerards Engagement für die Filmreihe nie ins Wanken brachte. Er blieb über alle drei Teile hinweg das Gesicht des Franchise und kehrte trotz des laufenden Rechtsstreits für die Fortsetzungen zurück. Dass der Schauspieler alles für seine Rollen gibt, bewies er auch am Set von "300". Für die Produktion gab er sogar das Rauchen temporär auf.








