

Kindheit im Ghetto: So wuchs "Let's Dance"-Star Milano auf
Milano (27) tauscht die Bühne gegen das Tanzparkett: In der aktuellen, 19. Staffel von Let's Dance kämpft der Musiker seit Februar 2026 gemeinsam mit Profitänzerin Marta Arndt (36) um den Titel "Dancing Star 2026". Sein bürgerlicher Name ist Milane Baybah und er wuchs in einem Pariser Vorort auf, den er selbst als Ghetto bezeichnet. In der ZDF-Dokumentation "Germania" sprach er offen über seine schwierige Jugend: "Wir sind auf der Straße aufgewachsen." Mit 15 Jahren zog er nach Deutschland, um bei seinem Vater zu leben – nachdem sich seine Eltern getrennt hatten. Anfangs habe er sich dort komplett fremd gefühlt, schilderte er laut RTL in Interviews.
Musik war es, die Milano in dieser Zeit Halt gab. Schon als Kind spielte er Saxofon und Klavier, später entdeckte er seine Leidenschaft für Rap und französischen Hip-Hop. Nach seinem Neustart in Deutschland begann er, eigene Songs über soziale Netzwerke zu veröffentlichen – und wurde so als Teenager entdeckt. Heute kann er auf rund 70 Millionen Streams bei Spotify, Gold- und Platinauszeichnungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie mehrere ausverkaufte Tourneen zurückblicken. Seine Teilnahme bei "Let's Dance" beschreibt er als "eines der schönsten Abenteuer meines Lebens". Sein Ziel dabei: "Woche für Woche besser werden." Ausgeschiedene Profitänzer sollen ihn inzwischen sogar als möglichen Favoriten auf den Sieg sehen. Privat stellt Milano klar, dass er aktuell Single ist.
Privat hält Milano sein Liebesleben zurück und hat inzwischen klargestellt, dass er Single ist. Auf Instagram ist er unter milanoo aktiv und teilt Einblicke ins Training und in den Studioalltag. Innerhalb der Tanzshow gilt er als möglicher Favorit, ausgeschiedene Tänzer lobten bereits seinen Einsatz. Auch Marta sieht in ihm ein Naturtalent. Zuletzt stellte sich der Rapper zusammen mit Jan Kittmann, Joel Mattli (32), Ross Antony (51) und Anna-Carina Woitschack (33) dem Duell um die Halbfinaltickets. Am Ende musste Jan die Show verlassen, für Milano ging es zurück ins Training.









