Nach Kritik: Rebecca Ries verteidigt Verhalten gegenüber Gök
Rebecca Ries sieht sich in der aktuellen Staffel von Prominent getrennt mit massiver Kritik aus der Community konfrontiert. In der Sendung ist sie gemeinsam mit ihrem Ex Göktug Göker zu sehen – und viele Zuschauer empfanden ihr Verhalten gegenüber dem Realitystar in ihrer Zeit zu zweit als zu kühl und emotionslos. Nun hat sich die Social-Media-Bekanntheit in einem ausführlichen Instagram-Statement zu Wort gemeldet und erklärt, warum sie sich nach der Trennung so verhalten hat: "Ich möchte dazu jetzt wirklich ein letztes Mal etwas sagen. Durch die Trennung damals wurden bei mir viele alte Wunden aufgerissen. Gerade als frischgebackene Mutter im Wochenbett war es unglaublich schwer für mich, damit umzugehen, dass der Vater meines Kindes sich getrennt hat."
"Als ich damals gesagt habe, dass ich erstmal Abstand brauche, meinte ich damit nicht, jemanden auszuschließen oder zu bestrafen. Ich musste einfach erstmal heilen und runterkommen. Man kann nicht heute eine Familie verlassen und erwarten, morgen wieder ganz normal zu kommen, als wäre nichts passiert. Ich brauchte Zeit, damit sich die Emotionen beruhigen und man überhaupt wieder vernünftig miteinander reden kann", führt Rebecca aus. "Mir ist heute absolut bewusst, dass vieles, was ich damals aus Schmerz, Enttäuschung und Überforderung gesagt habe, nicht in Ordnung war. Aber ich glaube auch, dass viele Menschen in Extremsituationen Dinge sagen oder tun, die sie später bereuen", so Rebecca. "Die Trennung liegt mittlerweile ein Jahr zurück. Wir haben uns beide weiterentwickelt, aus Fehlern gelernt und funktionieren heute als gutes Team. Am Ende zählt für uns beide nur noch, das Beste für unseren Sohn daraus zu machen", fasst sie zusammen.
Die Stimmung unter den Fans von "Prominent getrennt" hatte sich zuletzt deutlich gegen Rebecca gerichtet. Zahlreiche Kommentare in den sozialen Medien zeigten, wie sehr sich die Zuschauer auf Göks Seite schlugen und Rebeccas Auftreten als kalt und unnahbar wahrnahmen. In ihrem Statement wendet sie sich bewusst auch an Mütter – denn sie ist überzeugt, dass vor allem diese nachvollziehen können, was sie damals emotional durchgemacht hat.







