Neuer Polizeibericht: Britneys düstere Autonacht im Fokus
Ein neu aufgetauchter Polizeibericht enthüllt erschreckende Details rund um Britney Spears' (44) Alkoholfahrt vom 4. März in Ventura County, Kalifornien. Damals war die Sängerin gestoppt worden, nachdem ein anonymer Notruf eingegangen war: Jemand meldete, dass ein Fahrzeug mit hoher Geschwindigkeit und in Schlangenlinien unterwegs sei. Die Beamten beobachteten, wie Britneys Auto mehrfach etwa zwei Fuß in eine andere Fahrspur geriet. Beim Herantreten an das Auto nahm der Polizist laut dem Magazin Ok! einen "deutlichen Geruch nach Alkohol" wahr – und entdeckte ein leeres Weinglas im Getränkehalter zwischen Fahrer- und Beifahrersitz.
Britney selbst behauptete, vor sieben Stunden lediglich einen Champagner-Mimosa getrunken zu haben. Sie gab außerdem an, an dem Tag verschiedene verschriebene Medikamente eingenommen zu haben, darunter das Antikonvulsivum Lamictal, das Antidepressivum Prozac sowie das ADHS-Mittel Adderall. Der Bericht offenbart jedoch, dass eine Flasche Adderall bei ihr gefunden wurde, die nicht auf sie ausgestellt war. Zunächst weigerte sie sich rund zehn Minuten lang, das Fahrzeug zu verlassen, und berief sich dabei auf ihr Recht als Frau, im Auto zu bleiben. Als sie schließlich ausstieg, fielen den Beamten ihre lallende und schnelle Sprache, ihr unsicherer Gang sowie nervöses Fingerzappeln auf. Der Bericht vermerkt außerdem starke Stimmungsschwankungen: Demnach wechselte sie von konfrontativ und agitiert zu übertrieben aufgedreht – und sprach zeitweise mit britischem Akzent. Nachdem sie auch den Nüchternheitstest abgebrochen hatte, wurde Britney mitgenommen und ihr Blut abgenommen.
Die Vorfälle um die Sängerin reißen nicht ab. Zuletzt hatte ein Restaurantbesuch in Los Angeles für Aufruhr gesorgt, bei dem Britney laut Berichten für erhebliche Unruhe gesorgt haben soll. Ihr engster Kreis soll sich Quellen zufolge in echter Krisenstimmung befinden. Britney hatte nach dem Vorfall im März einen Entzug absolviert.







