Britney Spears Führerschein-Drama sei "Segen im Unglück"
Erstmals seit ihrem Schuldbekenntnis und dem Verlassen der Reha meldet sich Britney Spears (44) zu Wort – und das mit einer überraschend positiven Botschaft. Die 44-jährige Sängerin wandte sich am Wochenende via Instagram an ihre Fans und bezeichnete das Alkohol-Drama der vergangenen Wochen als "Segen im Unglück". Begleitet von einem Foto einer gelb-weißen Schlange, die sie nach eigenen Angaben mit ihren Kindern in einem Tierladen entdeckt hatte, schrieb sie: "Schlangen sind ein Symbol für gute Gesundheit, höheres Bewusstsein und reines Glück... Ich bin so verdammt dankbar für meine Freunde und so viele wunderschöne neue Menschen, die ich auf meiner spirituellen Reise kennengelernt habe... alles ein Segen im Unglück..."
In dem Post fügte Britney außerdem hinzu, dass sie noch "lernen muss, freundlich zu mir selbst zu sein und wie ich mit mir selbst spreche". Sie schrieb weiter: "Es ist eine nie endende Reise, und manchmal halte ich einfach inne, schaue nach oben und sage: Wow Gott, ich glaube, das warst du, und lächle weiter!!!!" Die Worte folgen auf ein bewegtes Kapitel: Nachdem sie Anfang März wegen des Verdachts auf Trunkenheit am Steuer festgenommen worden war, hatte sie sich freiwillig in die Luxusreha Borden Cottage in Maine begeben, wo sie sich knapp drei Wochen lang um ihre Suchtprobleme und ihre mentale Gesundheit gekümmert hatte. Ihr Anwalt Michael Goldstein erklärte nach der Verhandlung gegenüber der Presse: "Miss Spears geht es gut. Sie kam nach Hause in Erwartung dieser Anhörung."
Während Britney an sich arbeitet, verpasste sie am Wochenende einen besonderen Familienmoment: Nichte Maddie Briann Aldridge (17), die älteste Tochter von Britneys Schwester Jamie Lynn Spears (35), feierte ihren Schulabschluss. Zu dem seltenen Familientreffen kamen unter anderem Mutter Lynn Spears, Vater Jamie Spears (73) sowie Britneys Sohn Sean Preston Federline (20). Britneys jüngerer Sohn Jayden James Federline (19) äußerte sich diese Woche in West Hollywood gegenüber Fotografen zunächst nicht zu der Reha seiner Mutter, nickte jedoch bestätigend, als er gefragt wurde, ob es ihr gut gehe. Das Gericht hatte Britney neben den zwölf Monaten Bewährung auch zur Teilnahme an einem dreimonatigen Alkohol- und Drogenprogramm sowie zu wöchentlichen Terminen bei einer Psychologin und zweimal monatlichen Terminen bei einem Psychiater verpflichtet. Alkohol und Drogen – abgesehen von verschreibungspflichtigen Medikamenten – sind für sie bis auf Weiteres tabu.









