Paranoia: Farid Bang enthüllt Drogenabsturz durch Edibles
Rapper Farid Bang (39) hat erstmals offen über eine prägende Erfahrung mit einer Droge gesprochen. Im Podcast "Stoked" mit Marvin Game schilderte der 39-Jährige nun, wie er 2018 in Los Angeles einen regelrechten Horrortrip erlebte. Jemand reichte ihm damals sogenannte Edibles – Süßigkeiten in Form von sauren Zungen, die mit THC versetzt waren. Weil die Wirkung von Edibles erfahrungsgemäß deutlich langsamer einsetzt als bei anderen Konsumformen, griff Farid immer wieder zu – und aß am Ende deutlich zu viel davon. Die Folge war ein heftiger Absturz.
"Die hat mir einer so gegeben, meinte: Probier das mal. Da hab ich das genommen und so ey, macht nichts, kickt nicht. Noch einen, noch einen, noch einen – und dann einen Riesenabsturz gehabt. Richtige Paranoia, Angstzustände und so", beschrieb der Düsseldorfer Rapper die Situation im Podcast. Dieser Moment habe ihm die Augen geöffnet: "Da hab ich das erste Mal gecheckt, was Gras ist und was die Nebenwirkungen sind." Seitdem ist für ihn klar, dass Cannabis nichts für ihn ist. Weitere Suchtprobleme verneinte er: "Mit anderen Suchtproblemen hab ich jetzt nichts, ist jetzt nicht, dass ich da irgendwelche Probleme damit hab."
Farid ist bekannt dafür, großen Wert auf seine Gesundheit zu legen und einen sehr bewussten Lebensstil zu führen. Dass er trotzdem nicht immer vor schwierigen Erfahrungen verschont geblieben ist, zeigte er auch in einem anderen Interview: Gegenüber Hiphop.de sprach er über die Verhaftung seines Vaters, die ihn als Kind tief erschüttert hatte. Der Rapper schilderte, wie er damals alleine auf einem Bordstein saß und weinte – ein Moment, der ihn sichtlich bis heute bewegt.







