Pete Davidson drohen millionenschwere Unterhaltszahlungen
Rund um die Trennung von Pete Davidson (32) und Elsie Hewitt (30), die nur fünf Monate nach der Geburt ihrer gemeinsamen Tochter Scottie Rose stattgefunden haben soll, droht nun ein handfester Rosenkrieg vor Gericht. Sollte es tatsächlich zum Rechtsstreit kommen, könnte der Comedian bis zu 437.000 Euro im Jahr – also etwa 36.500 Euro monatlich – an Kindesunterhalt zahlen müssen. Das berichtet The U.S. Sun unter Berufung auf den New Yorker Familienrechtsexperten Frank Perrone. Laut dem Anwalt wäre Elsie in einem solchen Szenario voraussichtlich das primäre Sorgerecht zuzusprechen – unter anderem wegen Petes unberechenbarem Arbeitsplan als Comedian und Schauspieler.
Der Experte erläuterte gegenüber The U.S. Sun, dass Pete im vergangenen Jahr rund 2,57 Millionen Euro verdient habe, während Elsie ihrerseits mehrere hunderttausend Euro durch Werbedeals eingenommen haben soll. Der Experte geht davon aus, dass Pete zunächst auf ein gemeinsames Sorgerecht im Verhältnis 50/50 pochen dürfte: "Das ist generell der Ausgangspunkt, wenn man das nicht-betreuende Elternteil ist – ob er das bekommt, steht auf einem anderen Blatt." Doch nicht nur Petes Terminplan könnte zum Problem werden. Auch ein Witz, den der Comedian kürzlich auf der Bühne in Las Vegas über seine Tochter gemacht hatte, könnte bei einem Richter schlecht ankommen, so der Anwalt. Pete hatte gesagt, er habe in den vergangenen fünf Monaten kein Stand-up gemacht, weil er gerade Vater geworden sei – und ergänzte einen anstößigen Scherz über seine Tochter. "Das wäre absolut ein Faktor, den ein Gericht berücksichtigen könnte", so der Experte.
Auch Elsies Auftritte in den sozialen Medien seien nicht hilfreich: "Solche Kommentare auf Social Media – das wird ihr nicht gut aussehen." Nach der Trennung suchte die Schauspielerin öffentlich Unterstützung im Alltag und kündigte auf Instagram an, eine Assistenz, Haushaltshilfe oder eine Art Nanny zu suchen. Auf TikTok erklärte sie zudem, sie müsse arbeiten und ihre Aufgaben derzeit alleine stemmen. Die Debatten darüber, wie beide ihren neuen Familienalltag organisieren, wurden dadurch lauter.







