

Shirin Davids viel diskutierte Doku erobert Netflix-Charts
Shirin David (30) hat es mit ihrer Dokumentation "Barbara - Becoming Shirin David" an die Spitze der Netflix-Charts geschafft und damit den Science-Fiction-Film "War Machine" mit Alan Ritchson (43) vom Thron gestoßen. Die Doku, die seit dem 13. März auf der Streaming-Plattform verfügbar ist, gewährt intime Einblicke in das Leben der Rapperin und Unternehmerin während ihrer ersten großen Tour. Dabei zeigt sich jedoch ein erschütterndes Bild: Die Kamera begleitet Shirin nicht nur auf der Bühne im Rampenlicht, sondern dokumentiert auch die dunklen Seiten des Ruhms, unter denen die Künstlerin massiv leidet. Die Doku offenbart eindrücklich, welchen hohen Preis der Erfolg fordert. In den gezeigten Szenen sind unter anderem Panikattacken und heftige Weinkrämpfe zu sehen, die das Ausmaß der Belastung verdeutlichen.
Mit ihrem Erfolg reiht sich die Dokumentation über Shirin ein in eine Reihe ähnlicher deutscher Produktionen, die bei Netflix für Aufsehen sorgten. Vor wenigen Monaten ging bereits "Babo - Die Haftbefehl-Story" über den bekannten Rapper Haftbefehl (40) viral und schaffte es ebenfalls in die Charts. Beide Dokus zeigen auf eindringliche Weise die Kehrseite der Medaille des Musikgeschäfts und haben damit offenbar einen Nerv beim Publikum getroffen. Aktuell steht "Barbara - Becoming Shirin David" auf Platz eins der Netflix-Charts, gefolgt von "War Machine" auf dem zweiten Platz.
Vor wenigen Tagen sorgte Loredana mit scharfer Kritik an "Barbara - Becoming Shirin David" für Aufsehen. "Was für eine oberflächliche, ekelhafte Welt", schrieb die Rapperin in ihrem Broadcasting-Channel und bezeichnete das Ansehen der Doku als Zeitverschwendung. Sie habe Shirin über eine Stunde lang die "Chance gegeben, sympathisch und authentisch zu wirken", blieb aber offenbar enttäuscht zurück. Auch persönliche Sticheleien ließ Loredana nicht aus und stellte klar: "Musste noch auf Englisch, damit ich auch so cool bin." Zudem warf sie Shirins Manager vor, sich intensiv in ihr Privatleben eingemischt zu haben.








