Katie Price teilt Sprachnachricht zu verschwundenem Lee
Katie Price (48) lässt ihre Fans jetzt ganz nah an das Drama um ihren verschwundenen Ehemann Lee Andrews heran: In einem neuen YouTube-Vlog spielt die Reality-TV-Ikone die Sprachnachricht ab, die sie direkt nach seinem Verschwinden am 13. Mai an Lees Vater Peter geschickt hat. Darin schildert Katie, wie sich der Geschäftsmann aus einem Polizeiwagen in Dubai per FaceTime bei ihr meldet, von einer angeblichen Festnahme spricht und erzählt, ihm sei eine Kapuze über den Kopf gezogen worden. In der Sprachnachricht behauptet sie auch, mehrere seiner Handys seien beschlagnahmt worden, nur eines habe Lee heimlich behalten. In der Videobeschreibung verspricht die fünffache Mutter ihren Followern einen "einzigartigen Einblick", wie die ersten Stunden nach Lees Verschwinden abliefen – und hält dieses Versprechen mit sehr privaten Einblicken in ihre Gefühlslage.
In der Sprachnachricht an Peter, die in dem Vlog zu hören ist, sagt Katie: "Hey Pete, hier ist Katie. Letzte Nacht hat Lee mir deine Nummer gegeben. Er hat gesagt: 'Schau, ich bin verhaftet worden.' Er war in einem Polizeiwagen, als er mich per FaceTime angerufen hat, und sagte: 'Schau, sie haben mir eine Kapuze übergezogen.'" Weiter erklärt sie, Lee habe ihr erzählt, die Polizei habe zwei seiner Handys einkassiert, wisse aber nicht von einem weiteren Gerät. Während Katie in ihrem Podcast inzwischen betont, sie überlasse die Suche nach Lee der britischen Polizei, dem Konsulat, dem Foreign Office und Interpol, zeichnen sich in Dubai ganz andere Entwicklungen ab.
Sein Vater Peter sagt gegenüber der Daily Mail: "Lee ist ok. Er wurde nicht entführt, aber er ist festgenommen worden. Ich weiß nicht, weswegen." Dubais Polizeichef Khalid Khalifa al Avadhi bestätigt der Zeitung, dass gegen Lee mehrere Haftbefehle vor allem wegen Betrugs vorliegen. Gleichzeitig kursieren Berichte, Lees Handy sei plötzlich wieder aktiv, Nachrichten würden wieder als zugestellt angezeigt, und auf Instagram folgt er einer Frau namens Marisol.






