

Bachelor-Schock für Kim: Sebastian Paul ist ihr Ex-Flirt
Für Bachelor-Kandidatin Kim war der Einzug in die diesjährige Staffel von Die Bachelors eine ganz besondere Überraschung – und zwar keine besonders angenehme. Als die 32-jährige Frankfurterin aus der Limousine stieg und einen der beiden Rosenkavaliere erblickte, traute sie ihren Augen kaum. Der Mann, der dort auf sie wartete, war niemand Geringeres als Sebastian Paul – jener 33-Jährige, mit dem sie kurz zuvor noch eine Romanze erlebt hatte und von dem sie sich erst wenige Zeit vor den Dreharbeiten getrennt hatte. Gegenüber Bild sprach sie nun exklusiv über die gemeinsame Vergangenheit mit dem Realitystar.
Kennengelernt hatten sich die beiden laut Kim im vergangenen Sommer bei einem Event in Köln. Danach folgte er ihr auf Instagram, und aus dem digitalen Kontakt wurde mehr. "Relativ schnell haben wir dann gemerkt, dass wir sogar gemeinsame Freunde aus unserer Jugendzeit hatten und uns damals wahrscheinlich schon mal irgendwo über den Weg gelaufen sein mussten – da waren wir ungefähr 17 oder 18 Jahre alt", erklärte sie gegenüber Bild. Über drei Monate hinweg schrieben und telefonierten die beiden, trafen sich und kamen sich, wie Kim andeutete, auch näher. Doch irgendwann merkte sie, dass die Romanze keine Zukunft hatte. "Er hat seinen extremen Sport und ich meinen Job, der mich sehr einnimmt. Irgendwie ging das zu sehr auseinander", beschrieb sie den ausschlaggebenden Grund.
Auch dass ihr bei Sebastian etwas Entscheidendes fehlte, sprach sie offen an: "Ich finde es attraktiv, wenn ein Mann direkt weiß, was er möchte, und Entscheidungen trifft und dahintersteht. Das hat mir teilweise etwas gefehlt, um ehrlich zu sein." Letztlich war sie es, die die Romanze beendete. Trotz dieser Vorgeschichte bleibt der Umgang zwischen Kim und Sebastian in der Show höflich. Einen öffentlichen Streit gibt es nicht, stattdessen richtet die Kandidatin ihren Blick jetzt auf Tim Reitz. Dabei scheint ihr vor allem Offenheit wichtig zu sein. "Besonders wichtig ist mir, dass man über alles sprechen kann – auch über unangenehme Themen", betonte sie gegenüber Bild.







