

"Fanaa": Kajol erinnert an Dreharbeiten bei minus 27 Grad
Zum 20. Jubiläum ihres Films "Fanaa" blickt Kajol (51) mit sehr speziellen Erinnerungen auf die Dreharbeiten zurück. Die Schauspielerin erzählt jetzt von einem besonders harten Tag in Polen, an dem die Temperaturen auf eisige minus 27 Grad Celsius fielen. Gedreht wurde damals eine Songsequenz auf einem zugefrorenen See – und während Filmpartner Aamir Khan in einer dicken Jacke vor der Kamera stand, musste Kajol im hauchdünnen Chiffon-Salwar-Kameez ausharren. "Was ich am meisten in Erinnerung habe, war Polen in all seiner Pracht… minus 27 Grad, wunderschöne Wälder und Schlitten auf den Gehwegen", schrieb sie in einem Post auf Instagram.
Der frostige Einsatz hatte am Ende eine überraschende Pointe: Der aufwendig in Polen gedrehte Song schaffte es so gar nicht in dieser Version in den fertigen Film. Wie Kajol erzählte, wurde die komplette Sequenz später gestrichen und in Mumbai neu gedreht – für die Darstellerin das sprichwörtliche "Sahnehäubchen" auf diese extreme Erfahrung. Trotzdem ist "Fanaa" für die Bollywood-Ikone bis heute ein besonderer Meilenstein. Der 2006 erschienene Liebes-Thriller von Regisseur Kunal Kohli erzählte die dramatische Geschichte der blinden Zooni und des geheimnisvollen Reiseleiters Rehan, gespielt von Aamir Khan, deren Liebesgeschichte tragisch endet, als seine wahre Identität ans Licht kommt.
In Interviews hat die zweifache Mutter in der Vergangenheit immer wieder geschildert, wie fordernd Drehtage sein können – von langen Arbeitszeiten bis zu extremen Drehbedingungen wie jetzt in Polen beschrieben. Auch in ihrem Talkformat "Two Much with Kajol and Twinkle" sprach sie bereits darüber, wie körperlich und mental anstrengend sie den Schauspielberuf erlebt. Die Erinnerungen an "Fanaa" fügen diesem Bild nun eine sehr persönliche, eisig-kalte Anekdote hinzu, an die sich die Darstellerin noch zwei Jahrzehnte später sehr deutlich erinnert.







