Wegen Mette-Marits Zustand: Haakon verkürzt Japan-Reise
Kronprinz Haakon von Norwegen (52) kehrt früher als geplant von seiner offiziellen Japan-Reise zurück. Der Grund ist der Gesundheitszustand seiner Frau Kronprinzessin Mette-Marit (52). Wie das norwegische Königshaus in einer Pressemitteilung bekannt gab, wird Haakon seinen Aufenthalt in Japan um einen Tag verkürzen. Sein offizielles Programm in Tokio absolviert er weiterhin wie geplant vom 1. bis zum 3. Juni. Der für den 4. Juni angesetzte Besuch der Hafenstadt Hachinohe entfällt jedoch.
Konkrete Informationen darüber, wie es Mette-Marit aktuell geht, lieferte das Königshaus in seiner Mitteilung nicht. Es heißt lediglich: "Seine Königliche Hoheit der Kronprinz verkürzt seine offizielle Reise nach Japan um einen Tag aufgrund der gesundheitlichen Situation ihrer Königlichen Hoheit der Kronprinzessin." Damit bleibt der Großteil des diplomatischen Programms in der japanischen Hauptstadt bestehen – lediglich der abschließende Ausflug in die Küstenregion muss gestrichen werden.
Haakon hatte sich erst vor wenigen Tagen öffentlich besorgt über den Zustand seiner Frau geäußert. Auf einer Pressekonferenz erklärte er gegenüber dem Magazin Dagbladet, dass es Mette-Marit nicht gut geht und es ihr zuletzt noch schlechter gegangen sei. Mette-Marit leidet seit 2018 an einer chronischen Lungenfibrose, einer unheilbaren Lungenerkrankung, über deren Fortschritt das Paar in der Vergangenheit immer wieder offen gesprochen hat.







