

Billy Joels Ex-Manager wehrt sich gegen die Biopic-Vorwürfe
Ein geplantes Biopic über Musiklegende Billy Joel (77) sorgt derzeit für gehörigen Wirbel. Im Mittelpunkt der Kontroverse steht Irwin Mazur, der frühere Manager des Sängers und zentrale Figur hinter dem Filmprojekt mit dem Titel "Billy and Me". Gegenüber TMZ erklärte er, dass er bereits seit einem Jahr versucht habe, ein Treffen mit Billy zu arrangieren, um ihm das Drehbuch vorzulegen – und dass er nie vorhatte, das Projekt an ihm vorbeizuschmuggeln. Billys Umfeld hatte das Projekt öffentlich als "fehlgeleitet" verurteilt, was die Debatte rund um den Film deutlich angeheizt hatte.
Irwin betont, dass an dem Drehbuch nichts Verleumderisches sei. "Es gibt nichts Diffamierendes in dem Drehbuch und nichts, hinter dem ich nicht stehen würde", beteuerte er gegenüber TMZ. Das Projekt soll sich auf die gemeinsamen Anfangsjahre der beiden konzentrieren – eine Zeit, auf die Irwin nach eigenen Angaben sehr stolz ist. Konkret geht es um Billys frühe Tage mit der Band The Hassles, bevor er 1973 von Columbia Records unter Vertrag genommen wurde und zum Weltstar aufstieg. Außerdem stellte der Ex-Manager klar, dass die Filmemacher nie geplant hätten, Billys berühmte Songs wie "Piano Man" zu verwenden.
Zuvor hatte Billy klargemacht, dass er mit diesem Biopic alles andere als einverstanden ist. Vor einer Woche ließ ein Sprecher gegenüber The Hollywood Reporter ausrichten: "Seit 2021 wurde den Beteiligten offiziell mitgeteilt, dass sie nicht über die Biografierechte an Billy Joels Leben verfügen und die für dieses Projekt erforderlichen Musikrechte nicht einholen können." Und weiter: "Billy Joel hat dieses Projekt in keiner Weise genehmigt oder unterstützt, und jeder Versuch, es ohne seine Zustimmung voranzutreiben, wäre sowohl rechtlich als auch beruflich fehlgeleitet."





