

Walentina Doronia kassiert einen Megashitstorm für Fake-Zoff
Walentina Doronina (26) steht derzeit massiv in der Kritik: Die Reality-TV-Bekanntheit und Influencer Xenos, der zuvor behauptet hatte, mit ihr liiert gewesen zu sein, haben jetzt öffentlich eingeräumt, dass ihr wochenlanger Streit inszeniert war. In einem gemeinsamen Instagram-Clip erklären die beiden, das gesamte Drama rund um die Veröffentlichung privater Aufnahmen und die Rassismusvorwürfe sei Teil eines "Social Experiments" gewesen. "Gemeinsam wollten wir zeigen, wie schnell sich Gerüchte im Internet verbreiten und wie oft Aussagen ungeprüft übernommen werden, ohne die betroffene Person anzuhören oder Quellen zu hinterfragen", erklären sie. Im Netz sorgt diese Auflösung nun für heftige Empörung: Unter dem Video häufen sich wütende Kommentare, viele Follower fühlen sich bewusst getäuscht und instrumentalisiert.
Ein User schreibt: "Zu behaupten 'ohne Quellen' gehandelt zu haben, wenn beide Quellen, die es betrifft, doch selber Interviews geben und täglich Statements posten! Lächerlich." Andere kommentieren: "Nikola und Kim 2.0" oder: "Die Moral eurer Geschichte? Glaubt zukünftigen Opfern nicht! Das habt ihr super gemacht! Ja, man muss sich beide Seiten anhören. Allerdings ist es wichtig, Opfern zuzuhören – und dank euch werden einige das nicht mehr tun." Immer wieder fordern Nutzer außerdem, Walentina künftig nicht mehr für TV-Formate oder Streamingproduktionen zu engagieren. So heißt es etwa: "Social Experiment auf den Nacken von Rassismus? Peinlich in 2026. Joyn, Paramount – peinlich, wenn ihr sie noch weiter beschäftigt." Zusätzliche Kritik löst aus, dass Walentina und Xenos im Zuge der Auflösung auch noch ihren neuen Song bewerben. "DAS ist überhaupt nicht in Ordnung. So etwas zu bringen und dann noch den eigenen Song promoten. Ganz übel", empört sich ein weiterer User.
Ausgangspunkt des angeblichen Experiments waren Walentinas Vorwürfe, Xenos habe ohne ihre Zustimmung private Fotos und Videos von ihr über einen anonymen TikTok-Account veröffentlicht. Der Influencer wiederum trat in einem YouTube-Interview mit Sanijel Jakimovski auf und warf der 26-Jährigen unter anderem vor, das N-Wort verwendet zu haben. Damals stellte sich auch TV-Kollege Jonathan Steinig (30) öffentlich hinter Walentina und erklärte, die Rassismusvorwürfe aus eigener Erfahrung nicht bestätigen zu können. Nun behaupten Walentina und Xenos, all diese Ereignisse seien Teil ihres Projekts gewesen. Statt Anerkennung für die vermeintliche Aufklärungskampagne ernten sie jedoch massive Kritik. Viele werfen ihnen vor, sensible Themen für Aufmerksamkeit und Reichweite instrumentalisiert zu haben.







