Gina-Lisas Po-OP: Hält Dr. Fatemi Beinverlust für möglich?
Nach dem Desaster rund um ihre missglückte Po-OP meldet sich nun ein Mediziner mit einer Einschätzung zu den möglichen Folgen für Gina-Lisa Lohfink (39) zu Wort. In einer Pressemitteilung, die Promiflash vorliegt, ordnet der Dermatologe und Experte für ästhetische Medizin Dr. Afschin Fatemi die Situation nüchtern ein. Einen Beinverlust, über den zuletzt in den Medien spekuliert worden war, hält er für wenig wahrscheinlich: "Dass Gina-Lisa ihr Bein verliert, halte ich für sehr unwahrscheinlich." Gleichzeitig betont er jedoch, dass die öffentliche Debatte über die Risiken solcher Eingriffe durchaus ihre Berechtigung habe.
Laut Medienberichten soll die TV-Bekanntheit Aquafilling-Injektionen erhalten haben – ein Filler, der seit Jahren wegen möglicher Spätfolgen in der Kritik steht. Genau hier setzt Dr. Fatemis Warnung an. "Man sollte Patientinnen und Patienten grundsätzlich von Permanentfillern abraten. Dabei handelt es sich um künstliche Stoffe, die der Körper langfristig nicht abbauen kann. Entzündungen, Verhärtungen und andere Komplikationen können die Folge sein", erklärt er in einer Pressemitteilung, die Promiflash vorliegt.
Vor rund einer Woche hatte Gina-Lisa Lohfink selbst Alarm geschlagen. Im Gespräch mit Bild beschrieb sie ihren Zustand als regelrechten Albtraum. "Ich habe Angst, mein Bein zu verlieren", klagte sie. Sie berichtete von heftigen Schmerzen, eitrigen Wunden und immer neuen Eingriffen in Deutschland. Wie es weitergeht, sei offen, doch Ärzte bezeichneten ihre Krankheitsakte als besonders schweren Fall. Während Gina-Lisas linkes Bein stabilisiert werden konnte, sorgt sie sich nun um ihr rechtes: "Aus meinem rechten Bein läuft wieder viel Eiter raus. Da ist ein Loch drin, in welchem noch Masse vom Aquafilling drin ist. Das ist auch für meine Ärzte, die wirklich top sind, eine richtige Herausforderung."









