

Plaudert Aubrey Plaza hier das Geschlecht ihres Babys aus?
Eigentlich stand ihr neuer Film "The Accompanist" im Mittelpunkt. Doch bei der Premiere am 4. Juni beim Tribeca Festival sorgte Aubrey Plaza (41) laut Hello! mit einer möglichen Enthüllung für Aufsehen. Die Schauspielerin erschien in einem weißen Ensemble aus weiten Hosen und einem fließenden ärmellosen Top, dazu kombinierte sie blassgelbe Riemchensandalen. Auf dem roten Teppich präsentierte sie stolz ihren Babybauch. Dort traf sie auch ihre Co-Darstellerin Susan Sarandon (79), die sie herzlich in die Arme schloss. Während Aubrey ihr Oberteil anhob und Susan sie vor den Kameras abschirmte, soll diese nach dem Geschlecht des Babys gefragt haben. Aubreys Antwort war offenbar deutlich zu hören: "Es ist ein Mädchen."
Dass Aubrey ein Kind erwartet, hatte sie bereits im April öffentlich bestätigt. Der Vater ist ihr Partner Christopher Abbott (40), mit dem sie erstmals 2020 beim Dreh des Films "Black Bear" zusammenarbeitete. Später standen die beiden im Off-Broadway-Stück "Danny and the Deep Blue Sea" erneut gemeinsam auf der Bühne – und kamen sich dabei offenbar auch privat näher. Gegenüber der New York Times schwärmte Aubrey von ihm als Schauspielpartner: "Er kümmert sich, aber er legt auch nicht zu viel Wert darauf – das ist das beste Rezept für mich bei einem Bühnenpartner." Und weiter: "Wir haben beide keine Angst davor, hässlich und komisch und seltsam zu sein."
Erst vor wenigen Wochen wurden Aubrey und Christopher gemeinsam beim Basketballspiel der New York Knicks im Madison Square Garden gesichtet – damals verbarg die 41-Jährige ihren Babybauch noch unter einer langen schwarzen Lederjacke. Beim Tribeca Festival präsentierte sie ihn nun ganz offen. Aubreys Schwangerschaft fällt in eine persönlich bewegte Zeit: Ihr Ehemann Jeff Baena (†47), von dem sie getrennt lebte, starb Anfang Januar 2025 im Alter von 47 Jahren. Die beiden waren seit 2011 ein Paar und seit 2021 verheiratet. Im Podcast "Good Hang" ihrer früheren Kollegin Amy Poehler (54) sprach sie offen über ihren Umgang mit der Trauer: "Es ist immer ein riesiger Ozean aus Schrecklichkeit, der genau da ist, und ich kann ihn sehen."







