Stalking-Alarm um Ingrid Alexandra kurz vor Heimkehr
Prinzessin Ingrid Alexandra (22) von Norwegen ist ins Visier eines mutmaßlichen Stalkers geraten. An ihrer Studentenwohnung in Sydney, Australien, wurde ein verdächtiges Schreiben abgefangen, wie die norwegische Zeitung VG zuerst berichtete. Australische Behörden ermitteln in dem Fall, ein Mann wurde wegen Stalkings angeklagt und musste am 3. Juni vor Gericht erscheinen. Der Brief wurde vom Sicherheitsapparat rund um die Prinzessin rechtzeitig abgefangen – ob sie selbst davon Kenntnis hatte, ist nicht bekannt.
Der norwegische Inlandsgeheimdienst PST erklärte gegenüber VG, dass man sich eng mit den australischen Behörden abgestimmt habe und gemeinsam Sicherheitsmaßnahmen eingeleitet wurden. "PST verfolgt die Sicherheitslage der Mitglieder der Königsfamilie laufend und ergreift jederzeit die Maßnahmen, die wir für notwendig halten", sagte PST-Kommunikationsberater Eirik Veum. Welche konkreten Schritte unternommen wurden, wollte der Geheimdienst nicht öffentlich machen. Das Schloss verwies bei Fragen zu dem Vorfall an den PST.
Ingrid Alexandra ist die älteste Tochter von Kronprinz Haakon (52) und Kronprinzessin Mette-Marit (52) und war erst vergangenes Jahr nach Australien gezogen, um dort Sozialwissenschaften mit Schwerpunkt internationale Beziehungen und politische Ökonomie zu studieren. Ihr Vater Haakon bestätigte kürzlich, dass sie nach Norwegen zurückkehrt – und das aus einem ganz persönlichen Grund: "Es hat mit der familiären Situation zu tun. Sie will bei ihrer Mutter sein", erklärte er. Mette-Marit leidet an chronischer Lungenfibrose, einer unheilbaren Lungenerkrankung, über die sie seit 2018 öffentlich spricht. Haakon hatte zuletzt gegenüber der Presse betont, dass seine Frau ernsthaft erkrankt sei und er sich große Sorgen um ihre Gesundheit mache.






