Sharon Stone sagt: "Euphoria" soll an Schulen gezeigt werden
Sharon Stone (68) hat eine klare Meinung zur HBO-Serie Euphoria: Die Schauspielerin findet, dass die Show nicht nur für Jugendliche, sondern auch für Eltern Pflichtprogramm sein sollte. In einem Gespräch mit Keke Palmer (32) für die Variety-Reihe "Actors on Actors" machte sie deutlich, was sie von der Serie hält. "Ich glaube, es ist die beste Show im Fernsehen", schwärmte Sharon. Und sie ging sogar noch weiter: "Ich bin der Meinung, dass sie in jeder Highschool gezeigt werden sollte, und ich denke, alle Eltern sollten sie sehen müssen. Als Mutter liebe ich sie."
Sharon ist überzeugt, dass "Euphoria" die Lebensrealität vieler junger Menschen trifft – mit allen Schattenseiten. "Wir haben diese Kids kennengelernt. Wir haben gesehen, wie sie zu jungen Erwachsenen wurden. Wir haben gesehen, wie sie zu echten Drogendealern wurden. Und ich habe das in meiner Familie erlebt", erzählte sie. Auch in der Sendung "CBS Mornings" fand die Schauspielerin klare Worte für die Serie, deren Finale für Diskussionen sorgte. Dort erklärte sie gegenüber Gayle King (71): "Ich habe drei Söhne, die jetzt Männer sind und in dieser Lebensphase waren, und ich finde wirklich, dass alle Eltern diese Serie sehen sollten. Genau das passiert in dieser Welt." Gayle stimmte zu und ergänzte, sie habe anfangs noch gedacht: "Kinder verhalten sich doch nicht wirklich so", bis Jugendliche ihr gesagt hätten, wie realistisch die Serie tatsächlich sei.
"Euphoria" läuft seit 2019 und begleitet zunächst eine Gruppe von Schülern, die später als junge Erwachsene gezeigt werden. Die Serie ist bekannt für ihre unverblümte Darstellung von Drogensucht und Sexualität. Zum bekannten Cast gehören unter anderem Zendaya (29), Jacob Elordi (28), Sydney Sweeney (28), Alexa Demie (35) und Maude Apatow (28). Schon zum Start der Serie machten Zendaya und Schöpfer Sam Levinson gegenüber IndieWire deutlich, dass das Format Gespräche in Familien anstoßen solle. Zendaya sagte damals, viele hielten die Serie für schockierend, für sie fühle sie sich aber nicht so an, weil viele die gezeigten Probleme aus ihrem Umfeld kennen würden. Sharon selbst, die Teil der dritten und letzten Staffel von "Euphoria" ist, blickt auf viel Lebenserfahrung als Mutter von drei Kindern zurück. Genau diese persönliche Perspektive scheint auch ihre klare Haltung zu "Euphoria" geprägt zu haben.









