Jennifer Lopez bricht bei Sohn Max' Abschluss in Tränen aus
Beim Highschool-Abschluss ihres Sohnes Max Muniz (18) hat Jennifer Lopez (56) kaum die Fassung bewahren können. Auf dem Campus der UCLA verfolgte die Sängerin vergangenen Freitag die Abschlussfeier ihres 18-jährigen Sohnes – und ließ dabei ihren Gefühlen freien Lauf. Als Max sein Diplom entgegennahm, zog sie ihn in eine innige Umarmung, ihre Freude und ihr Stolz für alle sichtbar. Mit von der Partie waren auch Max' Zwillingsbruder Oskar Muniz (18), Jennifers Eltern Guadalupe und David Lopez sowie ihr langjähriger Manager Benny Medina. Für die Familienfotos fasste sie sich zusammen und strahlte in einem geblümten Kleid in die Kamera – doch kaum richteten sich die Objektive woandershin, kämpfte sie wieder mit den Tränen.
Dass Jennifer emotional werden würde, hatte sie schon im Vorfeld angekündigt. Kurz vor der Feier war die Sängerin zu Gast bei "Jimmy Kimmel Live!" und sprach dort offen über den bevorstehenden Auszug ihrer Kinder. "Rede nicht darüber, ich fange sonst an zu weinen", sagte sie gegenüber dem Moderator. Sie gestand, bereits "zwei Monate lang" geweint zu haben – und auch die Schulabschlüsse würden keine Ausnahme bilden. Besonders rührend: Schon das Schreiben der Jahrbuchwidmungen brachte sie an ihre Grenzen. "Als ich dir sage, die Tränen. Zwei Tage hat es mich gebraucht, das zu schreiben", erklärte sie bei Kimmel.
Max und Oskar sind die Zwillingskinder von Jennifer und dem Sänger Marc Anthony (57), mit dem sie zehn Jahre lang verheiratet war. Oskar, der früher unter dem Namen Emme bekannt war und heute männliche Pronomen verwendet, besuchte eine andere Highschool als Max und hatte seine eigene Abschlussfeier bereits zuvor gefeiert. Beide Kinder werden nun auch verschiedene Universitäten besuchen und aus Jennifers Villa in Hidden Hills, die sie im vergangenen Jahr für 18 Millionen US-Dollar erwarb, ausziehen. Die Sängerin erinnerte sich bei Kimmel daran, selbst einmal in diesem Alter gewesen zu sein: "Ich erinnere mich daran, wie ich in diesem Alter war und es kaum erwarten konnte, hinaus in die Welt zu gehen und mein eigenes Ding zu machen. Ich wollte unbedingt raus."







