Rupert Everett und sein wildes Leben voller Exzesse
Rupert Everett ist für seine Offenheit bekannt – und jetzt spricht der britische Schauspieler erneut unverblümt über sein früheres Leben, das von Exzessen, Drogenexperimenten und wilden Romanzen geprägt war. Der 66-Jährige gewährt dabei tiefe Einblicke in eine Zeit, die kaum gegensätzlicher zu seinem heutigen Leben sein könnte. Laut Daily Mail umfasst Ruperts bewegte Vergangenheit unter anderem den Konsum von Heroin sowie Begegnungen mit der Welt der Sexarbeit – alles Erfahrungen, mit denen der Brite heute ganz offen umgeht.
Auch auf der Beziehungsebene blieb es für Rupert selten ruhig. Er soll unter anderem Romanzen mit der Schauspielerin Susan Sarandon sowie mit der britischen Moderatorin und Autorin Paula Yates gehabt haben. Besonders auffällig: eine jahrzehntelange Eiszeit mit seinem Schauspielkollegen Colin Firth. Zwischen den beiden soll es über zwei Jahrzehnte lang keine Verbindung gegeben haben. Was genau zu dem langen Zerwürfnis geführt hat, wurde nicht im Detail erläutert.
Rupert und Colin lernten sich in den 1990er-Jahren kennen, als sie gemeinsam im Film "Another Country" auftraten – Colin in seiner ersten großen Kinorolle. Rupert selbst blickt inzwischen auf das zurück, was er als späte persönliche Veränderung beschreibt. Bekannt wurde er einem breiten Publikum vor allem durch seine Rolle als bester Freund von Julia Roberts in der romantischen Komödie "My Best Friend's Wedding" aus dem Jahr 1997. Für diese Darstellung erhielt er eine Golden Globe-Nominierung. Seine Memoiren, in denen er bereits früher freimütig über sein Leben berichtet hatte, gelten als ebenso ungeschönt wie seine öffentlichen Aussagen.





