Natascha Ochsenknecht reagiert auf Yeliz' Kautions-Kritik
Der Familienzoff bei den Ochsenknechts nimmt kein Ende: Yeliz Koc (32) hat öffentlich Kritik an Natascha Ochsenknecht (61) geübt und dabei eine alte Geschichte rund um eine Kaution aufgewärmt. Konkret geht es darum, dass Nataschas Tochter Cheyenne Ochsenknecht (25) damals die Kaution für ihren Bruder Jimi Blue Ochsenknecht (34) bezahlte, damit er das Gefängnis verlassen durfte. Yeliz stellte dabei die Frage, warum Natascha als Mutter nicht selbst für die Summe aufgekommen sei. Nun hat die Unternehmerin und Influencerin in ihrer Instagram-Story auf die Vorwürfe reagiert und ihre Sicht der Dinge dargelegt.
Natascha betonte dabei zunächst, dass sie grundsätzlich bereit gewesen sei zu helfen: "Eins möchte ich mal kurz klarstellen. Für meine Kinder würde ich alles tun. Natürlich habe ich sofort angeboten, die Kaution zu bezahlen." Doch es habe praktische Hindernisse gegeben, wie sie weiter erklärte: "Allerdings fand das Ganze in Österreich vor Gericht statt, es gab ein Zeitlimit von nur wenigen Stunden. Es war bereits Donnerstag und laut Anwalt hätte eine Überweisung aus Deutschland nicht mehr rechtzeitig funktioniert." Man habe daher schnell ein österreichisches Konto gebraucht, damit alles noch rechtzeitig klappt. "Übrigens lässt sich das auch alles nachvollziehen", so Natascha abschließend. "Damit ist das Thema für mich erledigt."
Die Auseinandersetzung zwischen Yeliz und Natascha schwelt schon länger. Yeliz, die mit Jimi Blue ein gemeinsames Kind hat, hatte sich in dem Streit um die Kautionsfrage selbst zu Wort gemeldet und klargestellt, dass sie die Summe nicht bezahlt habe – ihre Darstellung enthielt dabei aber offenbar eine wichtige Nuancierung. Die öffentliche Schlammschlacht der zerstrittenen Familie, zu der auch Cheyenne gehört, die die Kaution letztlich über ihr österreichisches Konto übernommen hatte, sorgt seither für Aufsehen.











