Jenna Bush Hager war der Klassenclown mit Tinte im Gesicht
Jenna Bush Hager (44) war offenbar nicht gerade für ihre Zurückhaltung in der Schule bekannt. Die TV-Moderatorin plauderte jetzt in der Sendung "Today with Jenna & Sheinelle" gemeinsam mit ihrer Kollegin Sheinelle Jones offen über ihre Schulzeit in Texas – und kam dabei auf ihre Rolle als absolute Unruhestifterin zu sprechen. "Ich war der totale Klassenclown", gab Jenna zu. Ihr Verhalten im Unterricht sei dabei ganz ihrem Charakter zu Hause entsprochen: "Ich habe die gleiche Persönlichkeit, die ich zu Hause hatte, auch in die Schule gebracht. Ich war immer so und bin überall mehr oder weniger gleich."
Besonders spektakulär war eine ihrer Lieblingsaktionen: Um ihre Mitschüler zum Lachen zu bringen und aus dem Unterricht zu fliegen, zerbrach Jenna absichtlich Kugelschreiber im Gesicht, sodass die Tinte überall verteilt wurde. "Ich saß neben meiner Freundin Sarah B., die auch der Klassenclown war. Und ich habe Stifte in meinem Gesicht zerbrochen, um Tinte überall drauf zu bekommen, nur um den Unterricht verlassen und die Leute zum Lachen bringen zu können", erinnerte sie sich. Und nicht nur im Klassenzimmer plante die Tochter von Ex-Präsident George W. Bush (80) und Laura Bush Streiche: Als Teenager wollte sie bei Abwesenheit der Eltern heimlich eine Hausparty schmeißen. Der Plan scheiterte jedoch, weil kurzerhand Oma zu Besuch kam und das Vorhaben durchkreuzte.
Jenna wuchs in Texas auf, bevor sie mit 19 Jahren ins Rampenlicht des Weißen Hauses rückte, als ihr Vater zum Präsidenten wurde. Gemeinsam mit ihrer Zwillingsschwester Barbara bekam sie während seiner Amtszeit den Ruf als ausgelassenes Partygirl – ein Image, über das die Autorin und Moderatorin heute offen spricht. In Interviews erinnert sich Jenna immer wieder an hitzige Auseinandersetzungen mit ihrem Vater über schlechte Noten oder nächtliche Ausgehpläne, aber auch an strenge Grenzen, die ihre Eltern setzten. Die Familie Bush gilt als eng verbunden, und Jenna teilt in ihrer Show regelmäßig private Erinnerungen an die Zeit in Texas und im Weißen Haus, bei denen neben Disziplin und Regeln vor allem viel Humor und Zusammenhalt durchscheinen.









