So half Davina McCalls Mann ihr durch die Hölle
Moderatorin Davina McCall hat offen über die schwerste Zeit ihres Lebens gesprochen. Ende 2024 musste sie sich einer Gehirnoperation unterziehen, bei der eine Zyste entfernt wurde, die sie ohne Eingriff ins Koma hätte stürzen können. Dafür musste ein Teil ihres Schädelknochens entfernt werden. Wenig später, im Oktober 2025, folgte die nächste Hiobsbotschaft: eine Brustkrebsdiagnose. Im April dieses Jahres verkündete sie ihren Fans die erlösende Nachricht: Nach einer Operation hatte sie die Entwarnung der Ärzte erhalten. Durch all das stand ihr ein Mann zur Seite – ihr jetziger Ehemann Michael Douglas, ein Friseur, den sie im Dezember in kleiner Runde mit nur zehn Familienmitgliedern und Freunden heiratete. "Es war das härteste Jahr und ein halbes Jahr meines ganzen Lebens", sagte sie nun gegenüber dem Mirror. "Ende 2024 und das gesamte Jahr 2025 waren unglaublich schwer, aber es endete mit einer Hochzeit, und das war wirklich wunderschön."
Besonders berührt hat Davina ein kleines, zärtliches Ritual, das Michael für sie nach ihrer Gehirnoperation ins Leben rief. Normalerweise würde sie ihren Mann nie bitten, ihr die Haare zu machen – sein Job solle zuhause nicht zur Pflicht werden. Doch nach dem Eingriff kümmerte er sich ohne großes Aufheben um sie. "Er sagte: 'Soll ich dir die Haare föhnen?' Und ich sagte: 'Oh ja, bitte'", erinnerte sich die Moderatorin. "Es ist so eine Freude, ich kann es nie so gut wie er." Auch als sie nach der Genesung zögernd auf die Arbeit zurückkehrte und Angst hatte, sich nichts mehr merken zu können, bestärkte Michael sie. Nach einem ersten Drehtag für die Sendung "Long Lost Family" rief sie ihn aufgewühlt an: "Ich war wirklich wütend auf dich, aber vielen Dank. Es war der beste Tag meines Lebens. Ich bin zurück. Ich fühle mich wieder wertvoll, ich fühle wieder eine Bestimmung."
Davina ist seit über 30 Jahren im britischen Fernsehen präsent und wurde durch die Moderation von Big Brother bekannt. Aus ihrer früheren Ehe mit Matthew Robinson hat sie drei Kinder: Holly, Tilly und Chester. Während sie im Krankenhaus lag, hatte sie im Podcast "Begin Again" erzählt, dass sie vor der Gehirnoperation Abschiedsbriefe an ihre Kinder verfasst hatte – für den Fall, dass sie die Operation nicht überleben würde. Die intensive Auseinandersetzung mit Krankheit und Tod hat ihr eine neue Lebenshaltung geschenkt, die sie beim Leadenhall Live Festival in Worte fasste: "Behalte nicht auf deinem Sterbebett, dass es Dinge gibt, die du nicht getan oder nicht gesagt hast."










