Celeste Rivas' (†14) Familie kommt trotz Mordprozess zurecht
Im Fall um den angeklagten Sänger D4vd (21) gibt es nun neue Entwicklungen vor Gericht: Bei einer kurzen Statusanhörung in Los Angeles ging es zwar noch nicht um die eigentliche Beweisaufnahme, dafür aber um wichtige organisatorische Fragen rund um das weitere Verfahren. Dabei rückte auch die Familie des 14-jährigen Opfers Celeste Rivas in den Fokus. Hauptanklägerin Beth Silverman verriet vor der Anhörung gegenüber TMZ, wie es den Angehörigen derzeit geht: "Den Umständen entsprechend geht es ihnen so gut wie möglich, danke der Nachfrage." Auf die Frage, was Gerechtigkeit in diesem Fall für sie bedeuten würde, wollte sie sich allerdings nicht näher äußern.
Die Anhörung selbst dauerte nur wenige Minuten, wie TMZ berichtet. Dabei wurde unter anderem entschieden, dass D4vd künftig von einem zusätzlichen Verteidiger am Anwaltstisch unterstützt werden darf. Außerdem kam die Frage auf, ob der Musiker während des Prozesses gefesselt im Gerichtssaal erscheinen soll. Der zuständige Richter stellte klar, dass mögliche Einwände dazu vor der anstehenden Voranhörung schriftlich eingereicht werden müssen.
Der Fall um D4vd, mit bürgerlichem Namen David Burke, sorgt seit Monaten für Entsetzen. Der Musiker sitzt seit seiner Festnahme in Untersuchungshaft, nachdem die Leiche der 14-jährigen Celeste in einem auf ihn zugelassenen Tesla entdeckt worden war. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, das Mädchen getötet zu haben, nachdem sie damit gedroht haben soll, ihre sexuelle Beziehung öffentlich zu machen und damit seiner Karriere zu schaden. Wie das Verfahren nun weiter verläuft, dürfte sich in den kommenden Wochen zeigen. Erst kürzlich war der Musiker allerdings auffallend gelassen zu einer Statusanhörung erschienen.








