Stunt auf Autodach? Britney Spears' Ex-Manager ist besorgt
Britney Spears (44) sorgt erneut für Aufsehen: Die Sängerin wurde dabei gefilmt, wie sie auf dem Freeway 101 in Los Angeles durch das Schiebedach eines Mercedes-SUVs stieg und ihren Oberkörper nach draußen streckte. Das Video der Aktion verbreitete sich rasend schnell in sozialen Netzwerken und löste eine Welle der Reaktionen aus – darunter auch Spott und Kritik. Jetzt hat sich Sam Lutfi (51), ihr ehemaliger Manager, gegenüber Daily Mail zu Wort gemeldet und appelliert an die Öffentlichkeit, der Sängerin mit Mitgefühl zu begegnen.
"Mitgefühl ist eine bessere Reaktion als Spott. Sie ist ein Mensch, bevor sie ein Promi ist. Die Leute urteilen sehr schnell, besonders wenn es um Britney geht", sagte Sam gegenüber Daily Mail. Außerdem betonte er: "Soziale Medien sind kein Patientenblatt", und er habe keine Absicht, Britney zu diagnostizieren oder zu kritisieren. Britney selbst meldete sich auf Instagram zu dem Vorfall und schrieb: "Was die Leute sehen, sind zwei Sekunden Wahnsinn von mir, wie ich mich zum Himmel strecke! Aber nicht die Tage und Stunden meiner Realität!" Ein Insider versicherte Daily Mail zudem, dass der Vorfall kein Grund zur Besorgnis sei – die Sängerin habe nur sehen wollen, was den Stau verursacht, und tue so etwas schon seit ihrer Kindheit. "Sie hat einen schönen Sommer und ist glücklich", hieß es. Erst im März bekannte sich die Sängerin wegen rücksichtslosen Fahrens schuldig, nachdem sie wegen des Verdachts auf Trunkenheit am Steuer angehalten worden war.
Sam hatte Britney um 2007 und 2008 als Manager betreut – also in einer turbulenten Phase ihres Lebens, nachdem ihre Ehe mit Kevin Federline (48) gescheitert war. Britney und Sam haben eine komplizierte Geschichte: Ihre Familie erwirkte 2008 eine einstweilige Verfügung gegen ihn, und sie selbst ließ 2019 eine weitere Verfügung wegen angeblicher Bedrohungen gegen ihre Familie ausstellen. Im Oktober 2025 sprach Sam dennoch in einem Podcast über die gemeinsame Zeit und bezeichnete Britney als "fantastische Freundin und tolle Klientin". Jetzt richtet er mit den Worten an die Öffentlichkeit: "Sie hat ihr Leben schon unter dem Mikroskop verbracht. Warum zeigen wir ihr nicht die gleiche Gnade, die wir uns selbst wünschen würden? Ich wünsche ihr nur das Beste."









