Während David Beckham leidet, feiert Brooklyn ein Sushi-Date
Während England beim Fußball-WM-Halbfinale gegen Argentinien ausschied und David Beckham (51) im Stadion in Atlanta um ein Haar in Tränen ausbrach, war sein ältester Sohn Brooklyn Peltz-Beckham (27) weit entfernt vom Familiengeschehen. Statt seinen Vater und seine Geschwister in die WM-Atmosphäre zu begleiten, verbrachte Brooklyn den Abend in seiner Wahlheimat Los Angeles – beim gemütlichen Sushi-Dinner mit seiner Frau Nicola Peltz-Beckham (31) und deren Familie. Nicola teilte auf Instagram Fotos des geselligen Abends und schwärmte vom "süßesten verregneten Sushi-Dinner". Zu sehen war dabei auch eine herzliche Umarmung zwischen Brooklyn und seinem Schwager Zach Peltz.
Rund 3.000 Kilometer entfernt erlebte die restliche Beckham-Familie derweil ein emotionales Wechselbad der Gefühle. England hatte zunächst durch Anthony Gordons Tor in der 55. Minute geführt, ehe Argentinien mit Treffern von Enzo Fernández und Lautaro Martinez kurz nacheinander das Spiel noch drehte. David verfolgte das Halbfinale gemeinsam mit Victoria sowie den Kindern Romeo (23), Harper (15), Cruz (21) und dessen Freundin Jackie Apostel. Als der entscheidende Gegentreffer fiel, war es Cruz, der seinem sichtlich mitgenommenen Vater mit einer engen Umarmung zur Seite stand. Fußballfans, die die Szene im TV verfolgten, zeigten sich von dem Moment sehr bewegt – ein Nutzer schrieb: "Beckham kurz vor den Tränen und wie Cruz ihn tröstet, war das Süßeste, was ich je gesehen habe."
Brooklyns Abwesenheit beim WM-Trip fällt dabei besonders auf, da das Verhältnis zu seiner Familie seit geraumer Zeit als schlecht gilt. Kurz nach Beginn des Turniers hatte der 27-Jährige einen bezahlten Werbespot für den Lieferdienst DoorDash veröffentlicht, in dem er die Entfremdung von seinem Fußballer-Vater augenzwinkernd thematisierte. "Du fragst dich wahrscheinlich, warum ich die FIFA-Weltmeisterschaft 2026 von zu Hause aus schaue... Das ist eine lange Geschichte", sagte er grinsend in dem Teaser-Clip. Aus dem Umfeld der Beckhams hieß es daraufhin laut Page Six: "Brooklyn behauptet, er wolle Frieden und Privatsphäre und nichts mit seiner Familie zu tun haben – jetzt versucht er, davon zu profitieren." David hatte die Three Lions bereits durch mehrere Spiele in den USA begleitet und reiste mit seiner Familie sogar eigens nach Dallas, um auch das erste Halbfinale zwischen Spanien und Frankreich zu verfolgen.











