Howard Stern verdient trotz Show-Kürzung erstaunlich viel
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Howard Stern verdient trotz Show-Kürzung erstaunlich viel

- Lisa Mayr
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Obwohl Howard Stern (72) sein SiriusXM-Programm massiv zurückgefahren hat und rund ein Dutzend Mitarbeiter entlassen wurden, verdient der Radiomoderator weiterhin astronomische Summen. Berechnungen von Page Six zufolge kommt der 72-Jährige auf Grundlage seines früheren Jahresgehalts von umgerechnet 87 Millionen Euro auf rund 7.000 Euro pro Minute – und das, obwohl er künftig nur noch einmal pro Woche auf Sendung geht. Für seinen neuen Dreijahresvertrag mit SiriusXM, den er im Dezember 2025 unterzeichnete, wurden die genauen Konditionen zwar nicht öffentlich gemacht, allerdings läuft er damit nach einem vorangegangenen Fünfjahresvertrag über 437 Millionen Euro weiter.

Der tatsächliche Verdienst pro Minute dürfte sogar noch höher liegen – denn Howard macht nicht nur die übliche, lange Sommerpause, sondern nimmt auch über das restliche Jahr verteilt regelmäßig Auszeiten. In seiner Show kommentierte er den neuen Vertrag mit den Worten: "Ich bin glücklich, verkünden zu können, dass ich einen Weg gefunden habe, alles zu haben." Weiter erklärte er: "Mehr Freizeit und trotzdem weiter im Radio zu sein." Außerdem betonte er, dass ihm die neue Vereinbarung mehr "Flexibilität" gebe. Zu seinen freien Tagen sagte er: "Ich mag meine freien Tage. Du kennst mich, mir ist nie langweilig. Ich bin jede Minute beschäftigt."

Doch die Neuausrichtung hat auch eine Schattenseite für sein Team: Rund ein Dutzend Mitarbeitende der "Howard Stern Show" mussten bereits gehen und sollen laut Bericht in einem gemeinsamen Zoom-Call über ihr Aus informiert worden sein. Abfindungen sollen sie abhängig von ihrer Betriebszugehörigkeit erhalten. Howards Radiokarriere reicht bis in die 1970er-Jahre zurück, und seinen ersten großen Vertrag mit Sirius Satellite Radio schloss er 2004 ab – damals über 437 Millionen Euro in fünf Jahren, inklusive Produktionsbudget, Mitarbeiterpakete und Aktienprämien. 2011 verklagte er Sirius, weil das Unternehmen ihm nach eigenen Angaben Aktienprämien vorenthalten hatte, die an das Abonnentenwachstum geknüpft waren.

Howard Stern, Moderator
Getty Images
Howard Stern, Moderator
Howard Stern im November 2015
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Howard Stern im November 2015
Howard Stern in New York
Dimitrios Kambouris / Getty
Howard Stern in New York
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