Gewusst? Kuriose Fakten über Fußballer Erling Haaland
Erling Haaland (26) hat bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 die Welt in Staunen versetzt. Doch was wissen die Fans wirklich über den Norweger? Abseits des Rasens gibt es einige überraschende Details über den Torjäger, die selbst eingefleischten Fans oft nicht geläufig sind. So wurde Erling am 21. Juli 2000 nicht in Norwegen, sondern im englischen Leeds geboren – weil sein Vater Alf-Inge Haaland damals in der Premier League spielte. Damit hätte er theoretisch auch für England auflaufen können, wie Manchester City auf seiner Website schreibt. Fun-Fact: Bei der WM 2026 schied er ausgerechnet gegen sein Geburtsland im Viertelfinale aus.
Einen ganz besonderen Wunsch hegte er deshalb schon früh: In einem Interview mit der Zeitung Aftenposten erzählte er 2017, er habe davon geträumt, mit Leeds United die Premier League zu gewinnen. Sportlichkeit liegt übrigens in der Familie: Seine Mutter Gry Marita Braut war laut dem People-Magazine in den 1990er-Jahren eine erfolgreiche Siebenkämpferin und norwegische Meisterin. Weitere spannende Fakten über den Ausnahmestürmer: Als Fünfjähriger stellte Erling am 22. Januar 2006 einen Altersklassen-Weltrekord im Weitsprung aus dem Stand auf – mit einer Weite von 1,63 Metern. Und beim Thema Jugend-Idol sind weder Cristiano Ronaldo (41) noch Lionel Messi (39) mit von der Partie, sondern der eher unbekannte spanische Stürmer Michu, der früher für Swansea spielte und seine Karriere 2017 verletzungsbedingt beenden musste.
Auch beim Thema Essen gibt es beim Fußballer spezielle Vorlieben: So schwärmt Erling von der sogenannten Kebab-Pizza, einer in Skandinavien beliebten Kombination aus Pizza und Dönerfleisch. Abseits davon legt der Norweger großen Wert auf seine Ernährung: Er nimmt täglich bis zu 6.000 Kalorien zu sich, verteilt auf sechs sorgfältig geplante Mahlzeiten, zubereitet von einem persönlichen Koch – ganz ohne hochverarbeitete Lebensmittel oder raffinierten Zucker. Doch nicht nur das Essen spielt eine wichtige Rolle in seiner Routine: Im BVB-Interview verriet er, dass Meditation ein fester Bestandteil seiner Spielvorbereitung ist – sein berühmter Torjubel im Lotussitz ist eine direkte Anspielung darauf. Auf die Frage nach seinem Lieblingswort auf Deutsch antwortete er ohne langes Zögern: "Malocher" – ein Begriff für einen hart arbeitenden Menschen.
Gegenüber dem norwegischen Sender TV2 verriet Erling außerdem einmal, dass er morgens mit der Champions-League-Hymne aufwacht – für ihn sei sie "der perfekte Start in den Tag". Und als Teenager rappte er sogar: 2016 veröffentlichte er mit Nationalmannschaftskollegen unter dem Namen "Flow Kingz" den Song "Kygo Jo", der auf YouTube millionenfach aufgerufen wurde. Klar ist auf jeden Fall, dass Erling Haaland auch ohne WM beste Unterhaltung liefert. Vor einer Woche ging ein Foto viral, das den Stürmer nach dem WM-Aus der Norweger bei der Rückreise aus den USA zeigte. Unter dem Arm: ein ausgestopfter Waschbär, der eine Whiskyflasche festhält.











